SVD spielt am Freitag beim UBC Münster

Basketball-Regionalliga

Die zweite Partie der Regionalliga-Doppelspieltages in dieser Woche führt den SVD 49 Dortmund am Freitagabend (20.30 Uhr) zum Tabellenneunten UBC Münster.

DORTMUND

von Von Volker Ohm

, 23.02.2012, 15:57 Uhr / Lesedauer: 1 min
Den Höhenflug fortsetzen, das ist das Ziel des SVD vor dem Gastspiel beim USC Münster am Freitagabend. Gegen die Uni-Mannschaft gab es im Hinspiel einen Sieg, im Pokal eine Niederlage. Im Bild: Tim Schönborn beim Korbleger.

Den Höhenflug fortsetzen, das ist das Ziel des SVD vor dem Gastspiel beim USC Münster am Freitagabend. Gegen die Uni-Mannschaft gab es im Hinspiel einen Sieg, im Pokal eine Niederlage. Im Bild: Tim Schönborn beim Korbleger.

Und diese Resultate sind typisch für die Universitäts-Basketballer, die ein wenig als die Wundertüte der Liga gelten, an einem Spieltag Spitzenreiter Bochum AstroStars schlagen, um am nächsten Spieltag gegen einen vermeintlich schwächeren Gegner zu verlieren. Die Pokal-Pleite gegen den UBC will SVD-Trainer Hanno Stein aber relativieren. „Da spielten wir nach der Weihnachtspause nicht gerade in bester Form und zudem fehlten uns damals Felix Fuhrmann, Yannik Opitz und Raphael Bals“, erinnert sich Stein.

Doch die sind diesmal allesamt wieder mit von der Partie, so können die Derner im Münsterland Bestbesetzung aufbieten. T. J. Smith freut sich bereits auf das dritte Wiedersehen mit seinem Vorjahresklub. Gerade das Mitwirken von Centerspieler Bals ist von Bedeutung. „Reboundkontrolle wird ein ganz wichtiger Faktor in der schwer zu bespielenden Halle in Münster werden. Doch wenn wir so auftreten wie am vergangenen Mittwoch gegen Werne, dann besitzen wir eine gute Siegchance“, meint Stein. Allerdings müssen dann auch noch einige andere Dinge stimmen im Spiel der Derner. So dürfen Münsters drei Topspieler, US-Boy Konrad Tota (17,9 Punkte pro Partie; 5,8 Rebounds), Jasper Knoch (14,4) und Philip Günther (8,7; 3,1 Assists), Bruder des Nationalspielers Per, nicht über ihre Verhältnisse spielen.

Sie müssen entsprechend von der Dortmunder Defense eingebremst werden. „Daneben, und das ist ein Erfahrungswert aus dem Pokalspiel, sollten wir unbedingt auch deren Rollenspieler beachten, damit von denen keiner aus seinen üblichen Werten nach oben ausbricht“, so Coach Stein.

Lesen Sie jetzt