TuS Eichlinghofen schließt eine wichtige Baustelle im Trainerteam

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Der TuS Eichlinghofen meldet eine neue Personalie für eine Trainerposition. Der „Neue“ des Fußball-Bezirksligisten ist gerade einmal 26 Jahre alt und hat schon Aufstiegserfahrung gesammelt.

Dortmund

, 25.06.2020, 11:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Das Trainerteam des TuS Eichlinghofen wird für die kommende Saison um ein neues Gesicht erweitert. Der neue Coach unterstützt den Cheftrainer Marc Risse, hat in seiner noch jungen Trainerkarriere sogar schon einen Aufstieg gefeiert.

Risse darf sich auf einen jungen Nebenmann freuen. Maxi Dücker - so heißt der neue Co-Trainer des Fußball-Bezirksligisten - ist gerade einmal 26 Jahre alt. Der junge Coach wechselt von der B-Liga-Reserve des Hombrucher SV zum TuS. Mit den Hombruchern ist Maxi Dücker im vergangenen Jahr in die Kreisliga B4 aufgestiegen.

Trainer treten kürzer

Der TuS Eichlinghofen schließt mit der Verpflichtung Dückers eine offene Baustelle in der ersten Mannschaft. Weil in Patrick Semper (wird Torwarttrainer beim TuS) und Mark Elbracht (tritt aus beruflichen Gründen kürzer) zwei von drei TuS-Trainern eine neue Aufgabe übernehmen werden, meldete Eichlinghofen auf der Position des Co-Trainers Bedarf an.

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Marc Neul, Sportlicher Leiter beim TuS, musste sich daher auf die Suche nach Ersatz begeben - und wurde beim Hombrucher SV fündig. „Marc Neul hat mich angesprochen und dann haben wir uns zusammen mit Marc Risse bei einem Zoom-Meeting (Tool für Internet-Konferenzen, Anm,. d. Red.) zusammengesetzt . Es hat sofort sehr gut gepasst, trotzdem musste ich noch überlegen, weil ich mich in Hombruch sehr wohlgefühlt habe und dort einen riesigen Freundeskreis habe“, sagt Dücker, der sich schließlich aber dann dazu entschloss, nach Eichlinghofen zu wechseln.

„Hochmotiviert und fußballverrückt“

Dort wartet auf ihn Marc Risse, der sich schon auf seinen neuen Nebenmann freut. „Er ist hochmotiviert, fußballverrückt und hat absolute Fußballkenntnisse. Er bringt genau das mit, was man sucht, ist witzig und sympathisch“, sagt der TuS-Cheftrainer.

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Dass Dücker mit seinen erst 26 Jahren nur noch neben und nicht mehr auf dem Feld steht, liegt vor allem daran, dass sich der Ex-Hombrucher mehrere schwerwiegende Knieverletzungen zugezogen hat. „Ich hatte erst im Januar meine letzte Knieoperation, es war schon die vierte. Daher musste ich das ambitionierte Fußballspielen leider einstellen“, sagt Dücker.

Auftakt am Donnerstag

Hinsichtlich der Aufgabenverteilung betont Risse, dass die beiden Trainer nun zunächst in Gruppen arbeiten werden. Bereits am Donnerstag (25. Juni) absolviert der TuS seine erste Trainingseinheit seit vielen Wochen. Mit der offiziellen Vorbereitung wolle der Bezirksligist Mitte Juli beginnen.

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