U18 des SVD gewinnt Korbjäger-Spitzenspiel

Jugend-Basketball

Die U 18-Korbjäger des SVD 49 gewannen in eigener Halle das Spitzenspiel gegen die Hagener aus Haspe mit 68:59 (15:10, 16:21, 20:18, 17:10). Bis zur Pause war das Spitzenspiel ausgeglichen (31:31), dann schaltete der SVD einen Gang hoch.

DORTMUND

von Von Timm Becker

, 20.11.2013, 17:21 Uhr / Lesedauer: 2 min
Feierten einen Überraschungserfolg: die Aplerbecker U 18 von Trainer Volker Ohm.

Feierten einen Überraschungserfolg: die Aplerbecker U 18 von Trainer Volker Ohm.

– Der Überraschungssieg beim favorisierten Nachwuchs des Zweitregionalligisten war bereits der dritte in dieser Saison für den ASC. Brandon Radheshi und Philipp Mainka verteidigten stark und verwandelten viele Fast-Break-Möglichkeiten. Marc Habich war schneller als jeder Gegenspieler und versenkte auch noch drei Dreier, Center Ricardo Rubarth sammelte viele Rebounds ein. Spieler des Abends war aber Marc Hillebrand mit starker Trefferquote.

– Der erste Sieg für den ASC – und dann gleich ein solcher. Von Beginn an startete der ASC sehr konzentriert. Schnell wurde deutlich, dass die enge Defense zum Erfolg führen sollte. Im letzten Viertel ging es den ASCerinnen nun darum, den 100. Punkt zu erzielen, um wieder mal einen Kuchen vom Trainer zu bekommen – sie schafften es, ein Minute vor dem Ende.

Auch im fünften Saisonspiel bleibt der TVE Barop ohne Niederlage. Mitte des zweiten Viertels war der Vorsprung schon auf 20 Punkte angewachsen. Beide Trainer begannen frühzeitig, allen Spielern reichlich Einsatzzeit zu geben. Dadurch kam zwar ein wenig Unruhe ins Geschehen, dennoch präsentierten sich alle Spieler konzentriert.

Deutliche Steigerung im Vergleich zur Vorwoche. Zur Pause führte Barop mit 18 Punkten (35:17), in den letzten beiden Vierteln erlaubte sich der TVE einige Nachlässigkeiten, die den Vorsprung schrumpfen ließen. Als Herford auf fünf Zähler herangekommen war, bremste eine Auszeit die Gäste, Barop kam wieder ins Rollen. Louis Halilovic und Richard von Estorff sicherten den Sieg.

– Bis zur Halbzeit war das Spiel ausgeglichen (31:26) und wurde vor allem von Claudio Metalia getragen. Nach der Halbzeit führten zu viele Einzelaktionen zu 13 Punkte Rückstand. Im letzten Viertel leitete der TVE über ein schnelles Umschaltspiel von Henrik Gövert die Aufholjagd ein. Sie reichte aber nicht mehr aus

Für den ersatzgeschwächten SVD gab es in Ostwestfalen nichts zu holen. Die Gastgeber waren nicht nur körperlich überlegen, auch spielerisch.

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