VfL Hörde vor dem Spitzenspiel beim ASC

Faust im Interview

DORTMUND Der VfL Hörde kommt mit Schwung aus der Versenkung. Jetzt will Trainer Thomas Faust mit seinem Team den Vorsprung beim Tabellendritten ASC verteidigen.

von Von Alexander Nähle

, 11.11.2009, 17:42 Uhr / Lesedauer: 1 min
Thomas Faust freut sich auf das Spiel gegen den ASC.

Thomas Faust freut sich auf das Spiel gegen den ASC.

Im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten hat der VfL immer gute Leute hervorgebracht. Und ich wäre nicht gekommen, hätte ich im vergangenen Winter nicht Potenzial erkannt. Denn auf Dauer gehört solch ein Traditionsverein in die Bezirksliga.

Ja. Dass wir uns so schnell und so lange an der Spitze halten, habe auch ich nicht erwartet. Nur bleibt hier jeder auf dem Teppich, wir sind keine Übermannschaft. Der Aufstieg ist keine Pflicht. Das Nahziel heißt, bis zum Winter vorne zu bleiben. Nur: Freiwillig räumen wir unseren Platz nicht.

Die funktionierende bunte Mischung aus Eigengewächsen, Routiniers und Neuen. Sie kommt im und um den Verein an. Ich freue mich, dass wir einige Zuschauer mehr neugierig machen und unser Vereinsheim nach dem Spiel im Vergleich zu früher deutlich voller ist.

Auch ohne Leihgaben der Ersten haben sie ein Team, das um den Aufstieg mitspielen sollte. Ich hatte ja den ASC wie auch Hombruch auf der Rechnung. Es wird am Sonntag eine enge Kiste.

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