Wickede empfängt Erndtebrück - Eving gegen Hassel

Fußball: Westfalenliga

Mit unterschiedlichen Vorzeichen gehen TuS Eving-Lindenhorst und Westfalia Wickede in ihre Westfalenliga-Heimspiele. Die Evinger wollen gegen SC Hassel ihren negativen Trend stoppen, die Wickeder gegen den TuS Erndtebrück II ihren positiven fortsetzen.

DORTMUND

von Von Alexander Nähle

, 21.09.2012, 18:07 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Wickeder um Tim Schrade (l.) und Roman Schymanietz empfangen am Sonntag Erndtebrück.

Die Wickeder um Tim Schrade (l.) und Roman Schymanietz empfangen am Sonntag Erndtebrück.

Immerhin gewann der TuS vor zwei Wochen in Eving. „Wir blicken in erster Linie auf uns. Dennoch weiß jeder, dass wir die Erndtebrücker keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen dürfen. So etwas bekommt uns nicht“, sagt Schott. Vor dem Spiel will der Trainer seinem Team erneut verdeutlichen, dass nur 100 Prozent Punkte bringen. Die erste Elf ist gleich der in Hohenlimburg. Heiß, Schott könnte wie am vergangenen Samstag wieder Druck von der Bank machen. Sascha Richter und Sebastian Didion sorgten in Hagen für die Wende. Jetzt nehmen sogar noch die zurückgekehrten Angreifer Roman Schymanietz und Miguel Moreira neben ihnen Platz.

stürzte in den vergangenen Wochen in der Tabelle ab. Den Schlüssel für die Wende gegen Hassel sieht Spielertrainer Dimitrios Kalpakidis in einer über 90 Minuten konstanten Leistung. „Wir hatten ja immer unsere guten Phasen. Wenn wir aber zwischendurch nachlassen, endet es eben so wie jetzt in Brünninghausen. Das 1:4 beim FCB war nach einem ordentlichen Saisonstart die dritte Niederlage in Serie.

In die Startelf rückt Philipp Kasperidus, er spielt neben Sebastian Homann den zweiten Sechser. Kalpakidis stellt sich daher etwas weiter vorne auf. Endgültig entscheiden, wer vorne spielte, wollte er erst nach dem gestrigen Abschlusstraining. Dass einer der besten Evinger der vergangenen Wochen, Nino Saka, aber spielt, dürfte sicher sein. Er verdiente sich immer wieder den Szenenapplaus der Zuschauer. Noch kein Thema ist Mohamed El-Moudni, der noch eine Woche aus beruflichen Gründen fehlt. Noch nicht fit sind Karim Bouzerda und Mohamed Lmcademali. Kalpakidis rechnet mit einem unbequemen Gegner, er sieht sein Team aber sehr motiviert.

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