Wickede und Brünninghausen stehen im Halbfinale

Fußball: Kronen-Hellweg-Cup

Die Runde der letzten Vier ist komplett: Nach Arminia Marten und dem VfL Kemminghausen zogen am Mittwoch auch Westfalia Wickede und der FC Brünninghausen ins Halbfinale des Brackeler Kronen-Hellweg-Cups ein. Viktoria Kirchderne musste sich nach spannendem Kampf geschlagen geben.

Dortmund

, 20.07.2017, 10:53 Uhr / Lesedauer: 1 min
Wickede und Brünninghausen stehen im Halbfinale

Robin Dieckmann (Mitte) traf dreimal für Wickede.

Westfalia Wickede - Hombrucher SV 7:1 (3:0) – Nachdem die Partie wegen des Gewitters um fast eine Stunde verschoben wurde, verkam sie zur einseitigen Angelegenheit. „Anfangs mussten wir erstmal in Tritt kommen, dann waren wir aber am Drücker“, erklärte Wickedes Coach Alex Gocke. Nils Dietz eröffnete den Torreigen (19.), vor der Pause folgten das 2:0 durch Andreas Toetz (22.) und das 3:0 durch Robin Dieckmann (35.), der auch das 4:0 (46.) und 6:1 (69.) erzielte.

Schlechte Offensive

Für Hombruch war die Partie früh gelaufen. „Wir haben nicht gut in die Offensivaktionen gefunden und deshalb geht das Ergebnis auch in der Höhe in Ordnung“, sagte Detlef Severidt, Sportlicher Leiter des HSV. Dominic Haake markierte den 1:5-Ehrentreffer (58.), Tamer Keskin (57.) und Mohamed Lmcademali (80.) trafen für die Westfalia.

 

Viktoria Kirchderne - FC Brünninghausen 2:3 (1:2) – Oberligist Brünninghausen folgt der Westfalia ins zweite Halbfinale am Freitag um 19.45 Uhr – und trifft erstmals auf Ex-Coach Alex Gocke. Der Weg unter die letzten Vier war für die Mannschaft von Trainer Alen Terzic nicht so leicht, wie es auf dem Papier aussehen mag, denn der drei Klassen tiefere Bezirksligist aus Kirchderne lieferte reichlich Gegenwehr und kam nach der 2:0-Führung für den FCB durch Florian Gondrum und Alex Enke noch einmal zurück: Mursel Budnjo und Junior Kingsley Ndubueze glichen aus – erst Leon Enzmann sorgte für den Siegtreffer. „Kämpferisch war das eine super Leistung, am Ende hat sich die Oberliga-Qualität einfach bemerkbar gemacht“, sagte Viktoria-Trainer Volker Bolte.

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