Mit einem deutlichen Handicap: HSC-Damen empfangen einen Oberligisten

Handball: Testspiel

Für die Damen des HSC Haltern-Sythen steht am Wochenende ein echter Härtetest an. Das Team von Andreas Stolz und Torsten Runne trifft auf einen Oberligisten - mit einigen Ausfällen.

Haltern

, 05.09.2020, 11:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Damen des HSC Haltern-Sythen gehen mit einem Handicap in die Partie gegen Witten.

Die Damen des HSC Haltern-Sythen gehen mit einem Handicap in die Partie gegen Witten. © Uwe Mordhorst (Archiv)

Zweimal treffen die Damen des HSC Haltern-Sythen in ihrer Vorbereitung auf die SG ETSV Ruhrtal-Witten. Das erste Aufeinandertreffen findet am Sonntag (Anwurf: 15 Uhr) vor heimischen Publikum statt. Das Team der Trainer Andreas Stolz und Torsten Runne geht allerdings mit einem dicken Handicap in die Partie gegen den Oberligisten.

„Wir müssen gucken, ob wir das abrufen können, was wir zuletzt gemacht haben“, sagt Andreas Stolz. Verzichten muss er jedoch gegen die eine Liga höher spielenden Wittener auf alle seine Kreisläuferinnen. Anika Höppe hat sich verletzt, Hannah Pauly ist noch im Urlaub und Leonie Fohrmann fehlt den Halternern berufsbedingt. „Das ist zwar blöd, aber wir müssen es so hinnehmen“, sagt Stolz.

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Schon in der vergangenen Spielzeit absolvierte der HSC Haltern-Sythen zwei Testspiele gegen Witten, beide gingen an den Oberligisten - einmal unterlag der HSC mit 20:28, das andere mal mit 21:22. Nach der Partie am Sonntag wird dann noch mal am 26. September gegen Witten gespielt. Es wird der letzte Härtetest vor dem Saisonstart eine Woche später sein. Im ersten der beiden Spiele „wollen wir jetzt sehen, wo wir stehen“, sagt Andreas Stolz. Interessant werde sein, „ob wir gegen einen so starken Gegner Lösungen finden können“.

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