Nach 15 Gegentoren in drei Spielen: Hullern feiert den ersten Sieg

rnFußball: Testspiele

Der SV Hullern hat sein erstes Testspiel gewonnen. Nach zuvor drei Niederlagen konnte das Team von Christoph Bafs-Dudzik gegen Aufstiegsaspirant Meckinghoven II knapp gewinnen.

Hullern

, 23.08.2020, 15:32 Uhr / Lesedauer: 1 min

Mehrere Wochen musste der SV Hullern auf seinen ersten Sieg warten, am Sonntag war es dann soweit: Mit 2:1 (0:0) setzte sich das Team von Christoph Bafs-Dudzik gegen C-Ligist und Aufstiegsaspirant SW Meckinghoven II durch - mit neuer Formation und einem Gegentor, das Hullerns Trainer als „ein bisschen kurios“ bezeichnete.

0:7 gegen RW Erkenschwick II, ein knappes 0:1 gegen den FC SpVgg. Oberwiese und ein erneut deutliches 1:7 gegen BW Lavesum waren die ersten Ergebnisse des SV Hullern nach dem freiwilligen Abstieg in die Kreisliga C. Nun gab es dank eines Doppelpacks von Lukas Kraft den ersten Sieg. „Die Jungs haben super gespielt“, lobte Bafs-Dudzik nach der Partie.

Hullerns Christoph Bafs-Dudzik: „Es war ein Spiel auf Augenhöhe“

Erstmals hatte er seine Mannschaft in einer 3-5-2-Formation aufs Feld geschickt. Nach anfänglichen Problemen gewöhnten sich die Hullerner an die neue Formation und kamen in Halbzeit eins zu mehreren Chancen durch Joshua Timmer und Lukas Kraft. „Und unser Stürmer hat mal wieder im Tor gespielt“ und einige Chancen der Gastgeber entschärft, sagte Christoph Bafs-Dudzik, der seinen Stammtorhüter Florian Horstick gegen Oberwiese aufgrund personeller Probleme im Sturm hatte spielen lassen.

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In Halbzeit zwei war es dann auch Horstick, der mit einem Abschlag das 1:0 vorbereitete. Nach seinem langen Ball kam Lukas Kraft an das Leder und traf zur Führung (48.). Ein zweites Tor von Kraft wurde kurz drauf aufgrund eines vermeintlichen Foulspiels abgepfiffen. Doch nur wenig später erzielte er das nächste Tor, diesmal zählte es (62.).

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Fabian Elpe verkürzte kurz daraufhin zum 2:1, nachdem ein Befreiungsschlag von Meckinghoven an Freund und Feind vorbei flog und Elpe in Ruhe einschieben konnte (66.). Danach versuchten die Gastgeber mit aller Macht, den Ausgleich zu erzielen, doch Hullerns Defensive stand wieder sicher. „Es war ein Spiel auf Augenhöhe“, bilanzierte Christoph Bafs-Dudzik.

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