Team-Check: Die Offensive ist das Prunkstück von Kreisliga-A-Neuling Sythen

rnFußball: Kreisliga A

Nach dem Abgang von Manuel Andrick hat der bisherige Co-Trainer Dennis Schulz die Leitung bei Sythen übernommen. In der Kreisliga A könnte der TuS für die ein oder andere Überraschung sorgen.

Sythen

, 04.09.2020, 09:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Aufsteiger TuS Sythen hat in der Kreisliga A das gleiche Stadtderby, wie in der vergangenen Saison in der Kreisliga B - und zwar mit dem ETuS Haltern. Diese Begegnung findet sogar schon ziemlich früh in der Saison statt. Bereits am dritten Spieltag können beide Teams gucken, wer die bessere Halterner Mannschaft in der Kreisliga A1 ist.

Die Sythener gehen mit Dennis Schulz als neuem Trainer in die Spielzeit. In der letzten Saison coachte Schulz noch als Co-Trainer - zusammen mit dem abgewanderten Spielertrainer Manuel Andrick (BSV Roxel) - die Hellblauen zum Aufstieg. Corona sorgte allerdings dafür, dass die Aufstiegsfeier verschoben werden musste.

Auch in der Defensive hat sich Sythen verstärkt

Der neue sportlich Verantwortliche in Sythen muss auf Marco Masannek verzichten, der als spielender Co-Trainer zum SV Hullern gewechselt ist und auf Paul Osemann, dessen Zukunft noch ungewiss ist. Mit Marvin Polczinski verstärkt ein torgefährlicher Stürmer das Team.

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Er kam bereits zur Winterpause, konnte aber erst aufgrund einer fehlenden Spielerlaubnis und dann aufgrund einer Schulterverletzung noch kein Ligaspiel für die Sythener machen. Zum Saisonstart wird er allerdings ausfallen, er verletzte sich im letzten Testspiel gegen den SV Lippramsdorf. Einen weiteren Leistungsträger erhofft man sich in Sebastian Hohaus, der von der SpVgg. Erle als Bezirksliga-Aufsteiger an die Brinkstraße gekommen ist und sich in Sythens Offensive schon gut integriert hat.

„Natürlich ist unser Ziel, nicht abzusteigen. Wir sollten am besten schon früh die nötigen Punkte einsammeln“, sagt Dennis Schulz. „Meine Truppe ist dafür stark genug, glaube ich, besonders in der Offensive. Aber auch defensiv haben wir uns in der Vorbereitung erheblich verbessert.“

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Auch wenn der Coach mit einem Nichtabstiegsplatz sein Ziel erreichen würde, insgeheim hofft er schon auf einen sicheren Mittelfeldplatz. Immerhin hatte der TuS mit SW Meckinghoven bereits einen A-Kreisligisten aus dem Pokalwettbewerb geworfen - mit einem deutlichen 6:3.

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