Zwei Wochen vor dem Saisonstart: Vier Gründe für eine bessere HSC-Saison

rnHandball: Verbandsliga

Die erste Verbandsliga-Saison der Damen des HSC Haltern-Sythen lief zwischenzeitlich nicht ganz so gut. Diesmal könnte es allerdings deutlich besser laufen. Vier Gründe sprechen dafür.

Haltern

, 17.09.2020, 18:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Nach dem Aufstieg in die Verbandsliga gestaltete sich die vergangene Spielzeit für die Damen des HSC Haltern-Sythen als schwierig. Lange musste das Team der Trainer Andreas Stolz und Torsten Runne auf seinen ersten Sieg warten. Als die Saison abgebrochen wurde, stand der HSC auf dem vorletzten Tabellenplatz. Doch es gibt mehrere Gründe, warum die Halternerinnen diesmal besser abschneiden werden als in ihrer ersten Saison. Die Nummer Elf des HSC, Ann-Christin Plogmaker, erklärt, was in dieser Spielzeit anders ist.

1. Die HSC-Damen sind noch eingespielter als in der vergangenen Saison

„Definitiv sind wir das. Wir hatten letzte Saison noch die Neuzugänge (Anna Tyszak, Annika Seher, Anika Höppe, Hannah Pauly, Anm. d. Red.), da mussten wir erst mal gucken, dass wir die in die Mannschaft integrieren. Das hat gut funktioniert. Jetzt ist das Zusammenspiel aber noch mal viel besser, das hat man in der Vorbereitung gemerkt. Alle passen gut in unser Spiel.“

2. Das Tempospiel ist Halterns Trumpf, doch es gibt auch Plan B und C

„Wir haben noch ein, zwei neue Konzepte zu denen, die wir im letzten Jahr schon hatten, eingeübt. Die passen super in unser allgemeines Tempospiel. Wir haben jetzt noch bessere Möglichkeiten, wenn es mal hektisch wird, Ruhe ins Spiel zu bringen, um damit dann erfolgreich zu sein.“

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3. Das junge Team hat seine Lehren aus der ersten Verbandsliga-Saison gezogen

„Die Verbandsliga ist eine Liga, da wird körperbetonter gespielt als in der Landesliga. Man hat auch mehr Mannschaften, die auf dem gleichen Niveau sind, da sind die Spiele dementsprechend auch mal knapper. Wir müssen mal gucken, wir sind ja jetzt in einer neuen Verbandsliga-Staffel. Viele Mannschaften kennen wir noch nicht. Wir starten wieder ein bisschen bei Null. Aber die werden von der Leistung nicht groß anders sein. Wir haben uns im Training darauf vorbereitet, haben unser Spiel ein bisschen angepasst und selbst körperlich viel getan. Das war anstrengend, aber so langsam haben wir uns daran gewöhnt.“

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4. Mit Victoria Rauhut hat die Mannschaft einen starken Neuzugang bekommen

„Wir haben ja schon früher in der Jugend mit ihr zusammen gespielt. Es ist genau so wie früher, alle sind super eingespielt. Es war kein Problem, sie wieder in unser Spiel einzubinden. Sie ist eine Spielerin, die Verantwortung übernehmen kann, wenn es darauf ankommt. Das nimmt auch ein bisschen den Druck aus der Mannschaft.“

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