Corona: Wie geht der TuS Westfalia Wethmar mit der Situation nach dem Spielabbruch um?

Fußball

Das Spiel zwischen GS Cappenberg III und dem TuS Westfalia Wethmar III wurde abgebrochen. Grund dafür war der Schiedsrichter, der womöglich Kontakt mit einem Coronafall hatte. Wethmar erklärt nun die Pläne.

Wethmar

, 03.08.2020, 18:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
TuS Westfalia Wethmar erklärt nun, wie es weitergeht nach dem Spielabbruch bei der dritten Mannschaft.

TuS Westfalia Wethmar erklärt nun, wie es weitergeht nach dem Spielabbruch bei der dritten Mannschaft. © Timo Janisch

Total skurril war es, als Stephan Polplatz am Sonntag auf den Platz in Cappenberg lief und dort das Spiel zwischen den dritten Mannschaften von GS Cappenberg und TuS Westfalia Wethmar abpfiff.

Der erste Vorsitzende und Hygienebeauftrage des TuS Westfalia Wethmar hatte dafür seine Gründe. Er hatte kurz zuvor erfahren, dass der Schiedsrichter Partie womöglich mit einem positiv getesteten Spieler zwei Tage zuvor Kontakt hatte.

Polplatz brach das Spiel ab, um alle Beteiligten zu schützen. Die Geschichte dazu können Sie hier nachlesen:

Wie handhabt der Verein nun die Situation? „Wir warten ab und schauen, was das Gesundheitsamt dazu sagt“, erklärte Polplatz bereits am Sonntag. Die nächste Trainingseinheit des Teams wäre am Mittwoch. „Wir haben bis Mittwoch keinen Zeitdruck. Zur Not gehen wir auf Nummer sicher.“

Was der Verein seinen Spieler empfohlen hat, wie der Trainer die Lage einschätzt und auf welches Corona-Testergebnis der Klub jetzt wartet, erfahren Sie hier:

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Zudem gab es zwei weitere Testspiel-Absagen wegen Corona. Das Spiel von BW Alstedde ist ausgefallen, genau so wie der erste Test des BV Brambauer.

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