Daniel Mikuljanac schätzt den FC Nordkirchen stark ein

rnLüner SV

Westfalenligist Lüner SV trifft im Testspiel auf Bezirksligist FC Nordkirchen. Dabei tritt Lünen aber nicht in Bestbesetzung an. Ein LSV-Spieler kennt Nordkirchen durch seinen Bruder.

Lünen

, 17.07.2019, 18:10 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Westfalenliga-Fußballer des Lüner SV testen am Donnerstag, 18. Juli, um 19.15 Uhr beim Bezirksligisten FC Nordkirchen (Am Schlosspark, Nordkirchen). Einer, der den FCN gut kennt, ist Daniel Mikuljanac. Denn sein Bruder Dalibor hat vor einem Jahr noch für Nordkirchen gekickt.

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„Nordkirchen ist ein ganz guter Bezirksligist, der am Aufstieg nur knapp gescheitert ist. Ich freue mich sehr auf das Spiel“, sagt Daniel Mikuljanac. Als sein Bruder noch für den FCN spielte, schaute er sich auch das eine oder andere Spiel an. Wie stark Nordkirchen aktuell ist, kann Daniel Mikulajanac aber nicht einschätzen: „Mit der Zeit verändern sich auch Mannschaften. Aber als ich Nordkirchen noch stärker verfolgt habe, habe ich gesehen, dass diese Mannschaft in der Defensive sehr gut steht und mit schnellen Kontern nach vorne arbeitet.“

Dalibor Mikuljanac kickte einst für den FC Nordkirchen

Der Lüner SV will diesen Test gegen den zwei Klassen tiefer spielenden Gegner nutzen, um weiter Spielpraxis zu sammeln. Einige LSV-Spieler befinden sich im Urlaub und sind noch angeschlagen. Doch der Kader ist groß genug, um ein spielfähiges Team aufzustellen. Daniel Mikuljanac wird ebenfalls auflaufen. Sein Bruder Dalibor, der nun für die LSV-Zweite aufläuft, kann sich das Spiel aber nicht ansehen, da er sich im Urlaub befindet.

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Kontakt zum FC Nordkirchen hat Dalibor aber immer noch, ein paar Kollegen spielen dort. Mit dem aktuellen Stand der Vorbereitung ist Daniel Mikuljanac zufrieden: „Die Ergebnisse stimmen. Obwohl derzeit so viele Spieler fehlen, ist die Beteiligung im Training doch noch sehr gut. Wir ziehen gut mit.“

Was sich der LSV für das Spiel in Nordkirchen vorgenommen hat? „Darüber haben wir noch nicht viel geredet. Aber wir wollen einfach den Ball laufen lassen. Alles andere wird sich ergeben“, so Mikuljanac.

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