Darum ist Pascal Beck vom SV Preußen Lünen für mehrere Monate gesperrt worden

Preußen Lünen

Pascal Beck, Fußballer beim A-Kreisligisten SV Preußen Lünen, ist gesperrt worden. Für mehrere Monate. Sein Ex-Trainer Steven Koch empfindet die Strafe als zu hart.

Lünen, Horstmar

, 18.06.2019 / Lesedauer: 2 min
Darum ist Pascal Beck vom SV Preußen Lünen für mehrere Monate gesperrt worden

Pascal Beck (r.) darf längere Zeit nicht spielen. © Foto Goldstein

Ein Monat ist mittlerweile nach dem Fußball-A-Liga-Derby zwischen dem Lüner SV und dem SV Preußen Lünen (3:0) vergangen. Nun hat die Partie vom vorletzten Spieltag der Saison gleich ein zweifaches Nachspiel für die Beteiligten.

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Angriff gegen Kadir Koc

Zum einen gibt es eine saftige Geldsperre gegen den Lüner SV wegen des Einsatzes von Pyrotechnik anlässlich der Meisterfeier (wir berichteten). Zum anderen gab es auch ein Urteil gegen den Horstmarer Spieler Pascal Beck. Wegen eines „tätlichen Angriffs“ gegen den LSVer Kadir Koc im Spiel am 19. Mai ist der Horstmarer Akteur vom Kreissportgericht Dortmund für drei Monate bis einschließlich zum 19. August gesperrt worden.

„Es war keine Tätlichkeit“

Der scheidende SVP-Trainer Steven Koch empfindet diese Entscheidung als zu hart. „Es war keine Tätlichkeit. Er kam zu spät und es war ein Foulspiel“, sagt der 29-Jährige. Allerdings flog Beck in der Spielzeit 2018/19 nicht zum ersten Mal vom Platz. Die Sperre fiel auch deshalb so hoch aus, weil Beck Wiederholungstäter ist.

Damit darf Beck auch an den ersten zwei Spieltagen der am 11. August startenden Saison 2019/20 nicht auflaufen. Im Februar hatte der B-Ligist BV Lünen Beck als Neuzugang für die neue Saison vorgestellt.

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