Das Rätsel um Volkan Ekici: Hat der Königstransfer den Lüner SV schon wieder verlassen?

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Als Königstransfer hat der Lüner SV im Sommer Volkan Ekici von der Hammer Spielvereinigung vorgestellt. Bis heute hat der 28-Jährige kein Spiel absolviert. Nun soll er sich abgemeldet haben.

Lünen

, 29.10.2019, 10:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Volkan Ekici bleibt beim Lüner SV weiterhin ein Mysterium. Der kreative Offensivspieler, der im Sommer vom Oberligisten Hammer Spielvereinigung nach Schwansbell gewechselt war, verfügt eigentlich über allerbeste Anlagen, um dem LSV kurz- aber auch langfristig weiterzuhelfen. Typen wie ihn nennt man wegen seiner Qualität auch Unterschiedsspieler. Ein Kicker also, der dem LSV momentan gut zu Gesicht stehen würde.

Mit großen Hoffnungen hat der Lüner SV den 28-Jährigen daher im Sommer in Schwansbell empfangen. Hoffnungen, die bislang allerdings nicht erfüllt werden konnten, weil Ekici nicht eine Sekunde auf dem Spielfeld stand. Noch immer quält sich der 28-Jährige mit Verletzungen herum, hat Probleme mit seiner Wade und mit seinen Lendenwirbeln. An eine Rückkehr auf den Fußballplatz ist daher weiter nicht zu denken. Doch wie geht es nun weiter mit dem Offensivmann?

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Seit dem LSV-Heimspiel am Sonntag gegen den BSV Schüren (Endstand: 3:4) hält sich das Gerücht, dass sich Ekici vom Verein abgemeldet haben soll. Imdat Acar, Vorsitzender des Lüner SV, antwortete - angesprochen auf Ekici - nur: „Er fehlt, weil er verletzt ist“. Dass sich Ekici vom Verein abgemeldet habe, sei laut Aussagen des Vorsitzenden nicht richtig. Allerdings habe es zwischen Ekici und dem Vorstand kürzlich ein Gespräch gegeben.

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Eigentlich eine eindeutige Aussage des Vorstands. Doch was sagt Ekici selbst?

Am Montag bestätigte Ekici die Gerüchte, sich abgemeldet zu haben. „Ja, es ist richtig. Die Gründe sind bekannt, weil ich verletzt bin und mich erstmal um meine Gesundheit kümmern muss und will. Es ist für beide Seiten besser“, so Ekici.

Somit steht aktuell Aussage gegen Aussage. Sicher ist jedoch: Allein aus gesundheitlichen Gründen wird Volkan Ekici erst einmal nicht auf dem Platz der Schwansbeller stehen.

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