Den Lüner SV erwartet eine Defensivbastion - Trainer Hampel hätte gerne früher gegen Hordel gespielt

Fußball-Westfalenliga

Der Lüner SV hat eine schwierige Aufgabe vor der Brust. Die Schwansbeller müssen zur DJK TuS Hordel. Trainer Christian Hampel hätte lieber früher gegen den kommenden Gegner gespielt.

von Niklas Dvorak, Patrick Schröer

Lünen

, 06.03.2020, 19:37 Uhr / Lesedauer: 1 min
Christian Hampel und der Lüner SV reisen am Sonntag nach Hordel.

Christian Hampel und der Lüner SV reisen am Sonntag nach Hordel. © Günther Goldstein

In der Westfalenliga steht für den Lüner SV eine schwere Aufgabe bevor. Am Sonntag, 8. März, reisen die Lüner zum DJK TuS Hordel (15 Uhr, Hordeler Heide 189, Bochum). An der DJK TuS Hordel gab es kaum ein Vorbeikommen, sodass die Hintermannschaft erst 17 Mal überwunden wurde – bis dato der Bestwert der Westfalenliga Staffel 2. „Uns erwartet eine sehr gute Mannschaft. Vor allem in Hordel. In der Winterpause hat sich Hordel noch einmal richtig gut verstärkt.

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Defensiv sind sie mit Abstand die beste Mannschaft. Sie stehen sehr gut und lassen sehr wenige Chancen zu“, sagt LSV-Coach Christian Hampel, der lieber vor zwei bis drei Wochen gegen Hordel gespielt hätte.

„Da waren sie personell extrem gebeutelt. Jetzt ist es aktuell so, dass es bei denen besser geworden ist. Der Zeitpunkt der Partie ist mit Sicherheit nicht so gut, wie noch vor ein paar Wochen. Auf der anderen Seite müssen wir uns da nicht komplett verstecken“, so Hampel.

Mit zehn Siegen gewannen die Hordeler genauso häufig, wie der Lüner SV in dieser Spielzeit verlor. Im Hinspiel gab es für die Zuschauer keine Tore zu bejubeln. Das Spiel im September endete torlos. „Den Punkt, den wir in Hordel holen könnten, wäre für mich schon ein kleiner Bonuspunkt. Danach kommen drei Sechs-Punkte-Spiele für uns. Mit Wickede, Hassel und Gerlingen“, so Hampel.

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