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Der Lüner SV will sich mit Heimsieg festbeißen

Fußball: Westfalenliga

Die Westfalenliga-Fußballer des Lüner SV haben die unglückliche 1:2-Niederlage im Spitzenspiel zuletzt bei Westfalia Herne verdaut. Der Blick richtet sich seit einigen Tagen auf Mit-Aufsteiger Concordia Wiemelhausen.

LÜNEN

, 30.09.2016 / Lesedauer: 3 min
Der Lüner SV will sich mit Heimsieg festbeißen

Fabian Pfennigstorf (r.) – hier im Spiel gegen Concordia Wiemelhausen aus der letzten Saison – wird diesmal wegen einer Rot-Sperre nicht auflaufen können. Der LSV siegte in der letzten Saison im Hinspiel mit 3:1. Das Rückspiel am letzten Spieltag ging mit 2:4 verloren. Damals war der Lüner SV aber bereits aufgestiegen.

Fußball: Westfalenliga 2 Lüner SV - Wiemelhausen Sonntag, 15 Uhr, Schwansbeller Weg 7a, Lünen

Die Gäste sind ebenfalls gut in die Saison gestartet, weisen aktuell vier Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen auf. Mit 11:11-Toren hat Wiemelhausen ein ausgeglichenes Treffer-Verhältnis. Der LSV steht einen Platz besser da, hat dank seiner fünf Siege zwei Punkte mehr auf dem Konto. „Wir wollen Wiemelhausen auch weiter auf Distanz halten. Demnach wollen wir unbedingt einen Sieg landen“, gibt LSV-Trainer Mario Plechaty die Richtung vor und legt nach: „Wir wollen uns dort wo wir aktuell stehen auch festbeißen.“ Im letzten Spiel sahen in Fabian Pfennigstorf und der eingewechselte Engin Cömert gleich zwei LSV-Akteure die Rote Karte und sind für die nächsten Wochen gesperrt.

Hegngi erhält Chance

Für Pfennigstorf wird Parnell Hegngi auflaufen. „Er ist jetzt gefragt, hat sich seine Chance auch erarbeitet. Er ist beidfüßig und kopfballstark. Ich hoffe, dass er seine Chance nutzen wird“, sagt Plechaty. Der Coach will gegen Wiemelhausen keine Experimente starten. „Das wäre schwachsinnig. Wir haben in Parnell ebenfalls einen guten Stürmer. Eine Umstellung würde nur zur Verwirrung führen“, so Plechaty.

Ricardo Ribeiro hat aus dem Spiel in Herne eine Prellung erlitten, konnte unter der Woche nur eingeschränkt trainieren. Fraglich ist auch der Einsatz von Phil Rosenkranz, der sich im Training an der Hacke verletzt hat. Adem Cabuk soll in der eigenen Zweiten spielen, um Spielpraxis zu sammeln. Erfreulich ist, dass Daniel Mikuljanac und Marius Breer wieder im Kader sind. „Wenn Phil Rosenkranz nicht zu hundertprozentig fit ist, werden wir umstellen müssen. Wir haben einen guten leistungsstarken Kader. Da bekommen dann andere Spieler die Chance, die dann frischen Wind reinbringen können“, so Plechaty.

Der LSV-Coach schätzt den Gegner sehr: „Wiemelhausen hat einen guten Kader. Der Verein hat sich in den letzten Jahren wirklich gut entwickelt. Wir müssen zusehen, dass wir genau so spielen wie letzte Woche. Das war nämlich richtig gut. Wir wollen die Punkte unbedingt zu Hause lassen und dort weiter ungeschlagen bleiben.“

Sein Gegenüber, Jürgen Heipertz, hat reichlich Respekt vor dem LSV: „Wir müssen zusehen, dass wir die Torfabrik Lüner SV aufhalten. Für uns wird es sehr schwer. Die Trauben hängen sehr hoch. Wir fahren aber definitiv nicht nach Lünen, um uns eine Niederlage abzuholen. Wir rechnen uns schon etwas aus.“ Personell werden bei Wiemelhausen die Langzeitverletzten Leonard Winkel und David Lenze fehlen. Hinzu kommen Henning Wartala, der Oberschenkel-Probleme hat und Felix Stahmer (krank). 

LIVETICKER
Die Partie des Lüner SV gegen Wiemelhausen gibt es am Sonntag ab 15 Uhr bei uns im Liveticker.

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