Der Modus bleibt der gleiche in Lünen

Hallen-Stadtmeisterschaft

Es geht wieder los! Die beliebten Titelkämpfe um die Lüner Hallen-Krone steigen am Freitag und am Samstag in der Rundsporthalle. Dabei kicken zehn Lüner Teams um den Stadtmeister-Titel.

Lünen

, 20.12.2018, 16:09 Uhr / Lesedauer: 2 min
Der Modus bleibt der gleiche in Lünen

Im vergangenen Jahr feierte der TuS Niederaden überraschend den Titel.

Die Vorfreude auf den Budenzauber ist bei allen Beteiligten groß. Die diesjährigen Hallen-Stadtmeisterschaften locken wieder einige Zuschauer in die Rundsporthalle. Im letzten Jahr gab es mit A-Ligist TuS Niederaden einen überraschenden Stadtmeister. Noch Tage danach feierte die Mannschaft den großen Erfolg. In diesem Jahr sind die Karten aber wieder neu gemischt. Alle zehn Lüner Mannschaften wollen so weit wie möglich kommen. Gespielt wird in zwei Fünfer-Gruppen. In der Gruppe A befinden sich der letztjährige Stadtmeister TuS Niederaden, die beiden Bezirksligisten Westfalia Wethmar und BV Brambauer sowie A-Ligist VfB Lünen und B-Ligist SG Gahmen. In der Gruppe B kicken Westfalenligist Lüner SV sowie die A-Ligisten SV Preußen Lünen, BW Alstedde und die beiden B-Ligisten BV Lünen und FC Brambauer ums Weiterkommen. In den Gruppen spielen die Teams alle gegeneinander. Die besten vier Mannschaften der beiden Gruppen erreichen die Zwischenrunde, die am Samstag, 22. Dezember, direkt im Anschluss an die Gruppenspiele stattfindet. Die Halbfinals sind gegen 19.15 Uhr vorgesehen. Das Finale soll um 21 Uhr angepfiffen werden.

Futsal-Light-Version

Gespielt wird wieder nach einigen Futsal-Regeln, wie Cemil Arpaci, Vorsitzender der Fachschaft Fußball im SSV Lünen, berichtet: „Es wird wie letztes Jahr auch eine Futsal-Light-Version geben. An den Durchführungsbestimmungen hat sich nichts geändert.“ Demnach wird unter anderem der Ball eingekickt und nicht eingerollt. Die Mannschaften sind mit den Regeln vertraut. Der Ausrichter ist der BV Brambauer. Da der BVB dem Kreis Dortmund angehört, werden von diesem auch die Schiedsrichter gestellt. „Ich freue mich auf die Titelkämpfe und hoffe, dass diese friedlich und fair verlaufen. Ich hoffe zudem auf spannende Spiele und dass die Zuschauer-Resonanz etwas größer ist als noch im letzten Jahr“, sagt Arpaci.

Der Modus, dass an zwei Tagen anstatt an drei Tagen gekickt wird, hat sich im letzten Jahr als positiv herausgestellt. Demnach wird in diesem Jahr auch wieder an zwei Tagen gespielt. „Wir haben damit gute Erfahrungen gemacht“, so Arpaci. Die Turnierleitung übernimmt der SSV Lünen um die beiden Vorsitzenden Arpaci und Sascha Holz.

Der Modus bleibt der gleiche in Lünen

Die Gruppeneinteilungen und die Anstoßzeiten der Endrundenspiele auf einen Blick. © Grafik: Klose

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