Der Spieltag der Lüner A-Ligisten in der Vorschau

Fußball-Kreisliga A

Für die Lüner Teams der Fußball-Kreisliga A steht der 13. Spieltag vor der Tür. Alle Infos zu Gegnern, Form und Personalsituation der heimischen Mannschaften bekommen Sie hier in der Übersicht.

LÜNEN

von Von Carina Püntmann und Steven Roch

, 01.11.2013, 16:54 Uhr / Lesedauer: 2 min
Der Spieltag der Lüner A-Ligisten in der Vorschau

Das 4:1 gegen Fortuna tat der BVB-Reserve gut. „Wir wissen, dass ein harter Brocken wartet“, sagt Thorsten Heimann. Kemminghausen ist sehr ambitioniert, Heimanns Ex-Klub will den Sprung in die Bezirksliga. Das Personal ist unverändert, die Startaufstellung werde sich aber ändern, kündigt Heimann an.

Gahmens Sportlicher Leiter Almir Halilovic erkennt nach der Trainerentlassung einen „leichten Aufwind“. Bezirksliga-Absteiger Scharnhorst ist aktuell Zweiter. Diese Aufgabe hat es in sich für Schlusslicht Gahmen. Medi Ayoub, Ramazan Sari, Egeman Özer, Ibrahim Hüseyni und Onur Karaosman fallen aus.

Der SVP benötigt einen Sieg, um den Abstand nach unten zu vergrößern. Coach Bernd Schawohl kennt den Gegner nicht, hofft aber, dass sein Team eine gute kämpferische und läuferische Leistung zeigt. Gerade einmal sieben Spieler sind fit. Der Rest verletzt oder angeschlagen. Die Situation wird beim SV Preußen nicht besser.  

„Wir wollen einfach wieder guten Offensiv-Fußball zeigen“, sagt Trainer Simon Erling nach der enttäuschenden Leistung zuletzt (3:3 gegen Kaiserau II). Die SG hat sich nach durchwachsenem Start bis auf Rang vier vorgearbeitet. Hane, Herburg, Möller, Rath und Mayerhofer fallen aus. Fraglich sind die Einsätze von Hartmann, Podszuck und Anderson.

Die Blau-Weißen haben die 1:5-Niederlage gegen TSC Kamen aufgearbeitet. „Das war eine reine Kopfsache“, sagt Trainer Christian Rixe. „Tabellarisch ist Königsborn eine machbare Aufgabe“, glaubt Rixe. Bis auf Keeper Marcel Möller, der schon länger verletzt ist, wird der TuS am Sonntag aus dem Vollen schöpfen.  

Nach dem Sieg gegen Südkirchen hat sich Alstedde oben festgesetzt. „Wir gehören zum ersten Quintett. Zwar geht es noch hoch und runter, aber der Trend ist das obere Drittel“, sagt Trainer Andreas Schneider. Bork steht unten, muss geschlagen werden, wenn BWA oben mitspielen möchte. Ein 21-Mann-Kader steht Schneider zur Verfügung – Bestbesetzung am Heikenberg.    

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