Die Spiele von Freitag und Samstag in der Vorschau

Volleyball

Mit neuem Mut gehen die Volleyballfrauen des Lüner SV ihr Spiel gegen Herne an und wollen einen Überraschungssieg landen. Oberaden macht dagegen Druck auf das Führungsduo der Landesliga 6. Hier die Vorschau auf die Partien von Samstag, 4. Februar.

LÜNEN

von Von Lenard Exner

, 02.02.2012, 15:43 Uhr / Lesedauer: 2 min
Die Bezirksliga-Frauen des Lüner SV verloren müssen sich strecken, wenn sie noch dem Abstieg entrinnen wollen.

Die Bezirksliga-Frauen des Lüner SV verloren müssen sich strecken, wenn sie noch dem Abstieg entrinnen wollen.

Oberaden blieb mit dem letzten Sieg auf der Erfolgsspur und macht so weiter Druck auf das Führungsduo.Ein Sieg gegen Herten wäre äußerst wichtig, da Herten hinter Oberaden auf Platz vier lauert. Im Hinspiel täuschte ein klares 3:0 über den wahren Spielverlauf. „Das war doch relativ umkämpft und die Sätze knapp. Wir dürfen Herten nicht unterschätzen“, warnt Trainer Thorsten Enkelmann sein Team den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen.  Ihm wird Neuzugang Simone Jochim nicht zur Verfügung stehen, ansonsten kann er aus den Vollen Schöpfen. 

Nach zwei bitteren Niederlagen, die jeweils im Tiebreak entschieden wurden, will Lünen nun wieder einen Sieg landen. „Wir haben das Spiel eine Woche vorverlegt, weil ich beim eigentlichen Termin nicht genug Spielerinnen zur Verfügung gehabt hätte“, so Trainer Wilfried Kühlmann.  Sein Team konnte das Hinspiel mit 3:1 für sich entscheiden, ist aber aufgrund der aufsteigenden Formkurve Asselns gewarnt. Jana Schmälzger wird aus beruflichen Gründen verhindert sein und Sonja Kohl wird aus gesundheitlichen Gründen länger fehlen. Außerdem ist der Einsatz von Alexandra Iskakova noch fraglich. 

Tags darauf geht es für die Kühlmann-Sechs gegen Nachbar Werne um weitere Punkte. Der Tabellensechste aus Lünen trifft auf das Schlusslicht.  Werne konnte in der Saison bislang wenig überzeugen. Auch das Hinspiel entschieden die Rot-Weißen deutlich mit 3:0 für sich und wollen das nun wiederholen.  „Werne sollten wir auf jeden Fall schlagen können“, geht Kühlmann mit breiter Brust in die Partie. Bis auf Sonja Kohl hat er keine Ausfälle zu verzeichnen.

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