Dritter Sieg im dritten Spiel für LSV-Herren

Volleyball

Die Landesliga-Volleyballer des Lüner SV haben sich am Freitagabend beim 3:1 gegen Herne/Grumme den dritten Sieg im dritten Saisonspiel gesichert. Für die Landesliga-Frauen des LSV und des SuS Oberaden hatte der Spieltag lediglich je einen gewonnenen Satz übrig.

LÜNEN

05.10.2015, 18:49 Uhr / Lesedauer: 2 min

Männer-Landesliga 6 Lüner SV - SG Herne/Grumme 3:1 (22:25, 25:16, 25:18, 25:20)

Nach einem Heimsieg sah es zuerst gar nicht aus: Die Gäste spielten frech auf und wirkten zunächst frischer und ausgeschlafener als die Löwen, die wiederholt bei der Ballannahme patzten. Zwischendurch glich der LSV von 9:16 auf 20:20 aus, verspielte aber durch kleine Fehler den Satz. Dann aber hatten die Löwen Blut geleckt und griffen an. Mit dem Publikum im Rücken und von Zuspieler Jonathan Kühlmann dirigiert, zwangen sie die sich heftig wehrenden Gäste mit knallharten Diagonal-Bällen von Dennis Röckmann und Max Espeter in die Knie.

TEAM LSV: Philipp Zurwieden, Martin Lehnhoff, Martin Minorowicz, Daniel Holterbork, Marc Schmidt, Dennis Röckmann, Lukas Lelgemann, Philipp Espeter, Max Espeter, Jan Kohlbrecher, Jonathan Kühlmann, Marc Scheffler

Frauen-Landesliga 6 VC Recklinghausen - Lüner SV 3:1 (28:26, 18:25, 25:23, 25:21)

Drei knapp verlorene Sätze kosteten dem LSV den einen oder anderen Wertungspunkt. Ohne Trainer Andreas Josch, der sich beruflich im Ausland aufhält, schlugen sich die Löwinnen aber bravourös und hatten den VCR am Rand einer Niederlage.

TEAM LSV: Anna Banaschak,Bonnie Breker, Corinna Eckmann, Alina Gubkow, Stefanie Herkelmann, Alexandra Iskakova, Hannah Lözzer, Helen Meyer, Jana Schmälzger, Julia Schulenberg

Frauen-Landesliga 5 TV Brechten - SuS Oberaden 3:1 (25:22, 25:22, 16:25, 25:18)

Das Fehler-Festival beider Teams im ersten und zu Beginn des zweiten Satzes war nicht Landesligareif. Die Seelig-Sechs war in der Folgezeit immer dann erfolgreich, wenn Zuspielerin Svenja Enkelmann ihre Angreiferinnen mit hohen Anspielen in Szene setzen konnte. Dies klappte auch im zweiten Durchgang viel zu selten, da der SuS große Probleme bei der Ballannahme hatte. Erst im dritten Satz hatte er das Spiel im Griff und zeigte, wozu ein entfesselter SuS-Angriff im Stande ist. Die Gastgeberinnen setzten jedoch eine flexible Feldabwehr dagegen und brachten gegen Ende des Spiels auch einen immer stärkeren Block zustande.

TEAM SuS: Svenja Enkelmann, Lena Fehrmann, Mareike Füllner, Corinna König, Marina Langhans, Theresa Liedtke, Victoria Olbich, Janina Schaefers, Martha Wallocha

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