Frust und Freude liegen nah bei einander

Fußball-Kreisliga

In den Fußball-Kreisligen A lagen für die Lüner Klubs am vergangenen Wochenende einmal mehr Frust und Freude nah beieinander. Wer sich freuen durfte und wer seine Niederlagen wie verkraftet hat - hier die Nachlese.

LÜNEN

von Von Dirk Buschmann

, 27.09.2011, 17:31 Uhr / Lesedauer: 2 min
Frust und Freude liegen nah bei einander

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Das Derby Preußen gegen Gahmen

Drei Tore in den letzten 15 Minuten: Das A-Liga-Derby zwischen dem SV Preußen und der SG Gahmen - Endstand 2:2 - hatte eine spannende Schlussphase zu bieten.
27.09.2011
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Im Derby zwischen der SG Gahmen (gelbe Trikots) und dem SV Preußen (rot) gab es keinen Sieger.© Foto: Günther Goldstein
Im Derby zwischen der SG Gahmen (gelbe Trikots) und dem SV Preußen (rot) gab es keinen Sieger.© Foto: Günther Goldstein
Im Derby zwischen der SG Gahmen (gelbe Trikots) und dem SV Preußen (rot) gab es keinen Sieger.© Foto: Günther Goldstein
Im Derby zwischen der SG Gahmen (gelbe Trikots) und dem SV Preußen (rot) gab es keinen Sieger.© Foto: Günther Goldstein
Im Derby zwischen der SG Gahmen (gelbe Trikots) und dem SV Preußen (rot) gab es keinen Sieger.© Foto: Günther Goldstein
Im Derby zwischen der SG Gahmen (gelbe Trikots) und dem SV Preußen (rot) gab es keinen Sieger.© Foto: Günther Goldstein
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in Brackel mit gemischten Gefühlen. „Zum einen haben wir sehr gut gespielt und daher auch verdient gewonnen. Aber die Verletzungen von drei Leistungsträgern - Arif Bagriacik, Oliver Hilchenbach und Anatoli Weissbrodt – tun uns weh. Wir können nur hoffen, dass unsere Ausfälle möglichst bald wieder auf die Beine kommen, wenn wir unseren guten Lauf fortsetzen wollen.“ Weiter geht es zuhause gegen Asseln. Im Lager der

überwiegt die Freude über den Auswärtspunkt beim 2:2 in Horstmar. „Wir hätten das Spiel schon vor der Pause entscheiden müssen, so gute Chancen hatten wir“, grübelt Trainer Milan Mikuljanac. „Danach haben wir abgebaut und wurden für unsere Nachlässigkeiten bestraft. Der späte Ausgleich war Glückssache, aber trotzdem haben wir uns den Punkt verdient.“

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Das Derby Preußen gegen Gahmen

Drei Tore in den letzten 15 Minuten: Das A-Liga-Derby zwischen dem SV Preußen und der SG Gahmen - Endstand 2:2 - hatte eine spannende Schlussphase zu bieten.
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Im Derby zwischen der SG Gahmen (gelbe Trikots) und dem SV Preußen (rot) gab es keinen Sieger.© Foto: Günther Goldstein
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Großer Frust herrscht beim

– Sonntag in Gahmen – nach der knappen 2:3-Niederlage gegen Alemannia Scharnhorst. „Unsere Jungs haben so prima gespielt“, versichert 05-Trainer Thomas Voigt, „dass wir eigentlich hätten gewinnen müssen. Wir hatten mehr vom Spiel und auch mehr Torchancen. Jetzt können wir aus der Partie nur Kraft tanken und nach vorne schauen - wir haben gesehen, dass wir selbst gegen Spitzenteams durchaus mithalten können.“ Das kann der

ebenfalls. „Aber auch nur, wenn wir als eine Mannschaft auftreten“, grummelt Coach Thorsten Heimann. „Genau das war Sonntag bei Sharri Dortmund nicht der Fall. Deshalb konnten wir unser Können auch nicht wie gewohnt abrufen.“ Zog er seine Lehre aus der unnötigen 1:3-Niederlage: „Beim nächsten Spiel gegen Ay Yildiz muss wieder eine Einheit auf dem Platz stehen.“ Der Einschätzung in der Unnaer A-Liga von Trainer Frank Lewandowski zum 2:0-Sieg seines

beim Kamener SC („in Bestbesetzung gewinnen wir dort zweistellig“) könnte seine Mannschaft vielleicht bald Taten folgen lassen: Das Lazarett lichtet sich allmählich. „Bastian Sudhaus ist wieder einsatzfähig, vermutlich kann auch Bastian Grunert wieder spielen.“ Florian Knepper und Andre Schmidt werden OP-bedingt noch zwei, drei Monate pausieren müssen. Sonntag ist SV Holzwickede II zu Gast. „Von uns aus kann es gern so weitergehen“, kommentiert Andreas Sobol den ungefährdeten 3:0-Sieg seines noch ungeschlagenen

gegen Rünthe. „Wir sind nicht so größenwahnsinnig, uns für unschlagbar zu halten - aber wenn wir weiter so konzentriert arbeiten wie gegen den SuS, findet der Abstiegskampf ohne uns statt.“ Der TuS hat Sonntag spielfrei. In der Lüdinghauser A-Liga ist bei

der erste Ärger über die 0:4-Abfuhr in Senden bereits verflogen. „Die Jungs haben alle unsere Vorgaben umgesetzt und dem VfL kaum Torchancen gestattet - aber es macht eben ein Spitzenteams aus“, so Co-Trainer Thomas Audehm, „dass sie jede noch so kleine Nachlässigkeit eiskalt nutzen.“ Alles in allem aber sieht sich BWA auf dem richtigen Weg, und der führt raus aus dem Tabellenkeller. Weiter geht es schon Freitag (30. September, 19 Uhr, Beckinghausen) gegen BV Selm. Eine „verschlafene erste Halbzeit“, befand

Trainer Alexander Lüggert, hat seiner Mannschaft einen Sieg beim 3:3 im Spitzenspiel gegen Herbern II gekostet. „Einige Akteure dachten wohl, das Spiel liefe mit der Zeit von alleine, und Herbern hat das prompt widerlegt. Nach der Pause haben wir so gespielt, wie ich mir das vorstelle.“ Jetzt geht es beim PSV Bork II weiter.

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