Kalpakidis, Ziegelmeir und Bahr im Video-Talk

33. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft

Bei der 33. Auflage der Dortmunder Hallenfußball-Stadtmeisterschaft mischen erstmals auch Teams aus Lünen mit. Schwerter Klubs sind schon länger dabei. Aber was halten die Spieler selbst davon? Und wem trauen sie eigentlich den Titel zu? Im Video geben Spieler aus den drei Städten teils kuriose Antworten darauf, indem sie von uns vorgegebene Sätze zu Ende bringen.

DORTMUND

, 04.01.2017, 11:04 Uhr / Lesedauer: 2 min

 

 

Bis auf den VfB Westhofen haben sich alle Teams aus Schwerte und Lünen für die Zwischenrunde qualifiziert. Wir schauen uns die vier Teams mal genauer an:

 

Lüner SV:

Humorlos und ungemein effektiv – so präsentierte sich der Westfalenligist in Huckarde beim direkten Einzug in die Zwischenrunde. Der TuS Rahm und die Tamilstars wurden mit jeweils 4:0 bezwungen. Dass der LSV beim Lüner Turnier Spieler für den Dortmunder Budenzauber schonte, zeigt, dass die Prioritäten klar verteilt sind. Ali Bozlar überzeugte mit drei Treffern. Auf dem Weg in die Endrunde kann sich das Team von Mario Plechaty nur selbst im Weg stehen, ein Kandidat für die Top Vier ist Lünen bereits jetzt.

 

BV Brambauer-Lünen:

Mit Ruhm hatte sich der Bezirksligist während seiner Premiere bei der Dortmunder Hallenstadtmeisterschaft nicht bekleckert. Gleich zum Auftakt des Turniers hagelte es für die Truppe von Trainer Thorsten Nitsche eine 2:7-Klatsche gegen den A-Ligisten Bövinghausen. Über das Entscheidungsspiel qualifizierte sich das Team dann für die Zwischenrunde. Luft nach oben gibt es noch reichlich, der Einzug in Endrunde bleibt mit der bisher gezeigten Leistung eher unrealistisch. Aufseiten des BVB überzeugten Dennis Köse und Rasit Tekin (beide fünf Tore), die sich als treffsicher erwiesen.

 

VfL Schwerte:

Für den VfL Schwerte ist die Dortmunder Stadtmeisterschaft kein normales Hallenturnier. Die Mannschaft von Trainer Jörg Silberbach, der das Turnier bereits mit dem ASC 09 2013 gewann, spielte beide Vorrundenpartien engagiert und souverän – 4:0 gegen den SV Berghofen und 6:0 gegen den FC Wellinghofen. Stadtmeisterschaftserfahrung brachten Alexander Bahr (ASC 09, Hombrucher SV, SV Brackel 06) und Alexander Pietryga (Hörder SC, VfL Kemminghausen) mit. Sie werden ihren Teamkollegen erzählt haben, welchen Stellenwert die Stadtmeisterschaft hat. Da in Wellinghofen Oberligist ASC, Westfalenligist Westfalia Wickede und Landesligist BSV Schüren warten, dürften die Aussichten, weiterzukommen, gering sein. Unmöglich ist das aber nicht.

 

ETuS/DJK Schwerte:

Die Garanten für den Zwischenrunden-Einzug standen bei ETuS/DJK Schwerte ganz hinten und ganz vorne: Torhüter und Spielertrainer Andre Haberschuss hielt seine Mannschaft in entscheidenden Situationen mit starken Aktionen mehrfach im Spiel, und vor dem gegnerischen Tor beeindruckte Dennis Frohn mit einer bemerkenswerten Treffsicherheit. Sechsmal netzte der Stürmer ein und blieb damit in der Vorrunde unerreicht an der Spitze. Ob der Bezirksligist aber tatsächlich eine Bereicherung für die Stadtmeisterschaft ist, muss sich erst noch zeigen. Es bedarf schon einer erheblichen Steigerung, um sich für die Endrunde zu qualifizieren. Enne/PS/AN/U.St.

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