Krankenwagen-Einsatz im Brambauer-Derby: Spieler verletzt sich im Zweikampf

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Im Brambauer-Derby zwischen der dritten Mannschaft des BV Brambauer und des FC Brambauer musste der Krankenwagen anrücken. Ein Spieler hatte sich schwerer verletzt.

Brambauer

, 21.09.2020, 11:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Ein Ortsderby, was vollkommen fair verlief, sahen rund 50 Zuschauer am vergangenen Sonntag in der Glückauf-Arena in Brambauer.

Dort trafen in der Kreisliga B der BV Brambauer III auf den FC Brambauer.

Yesilöz bleibt am Boden liegen

Doch nach gut einer halben Stunde schrie BVB-Akteur Ferhat Yesilöz ziemlich laut auf. Nach einem Zweikampf mit Harun Uzun, blieb Yesilöz am Boden liegen.

Schnell kamen mehrere Spieler von beiden Mannschaften dazu und kümmerten sich um den verletzten Spieler des BV Brambauer. Uzun stieg Yesilöz, ohne Absicht in der Aktion, wohl auf das Sprunggelenk.

Mehrere Spieler kümmerten sich um den verletzen Yesilöz, der am Boden liegt.

Mehrere Spieler kümmerten sich um den verletzen Yesilöz, der am Boden liegt. © Döring

Mehrere Spieler trugen den Verletzten im Anschluss vom Feld und riefen einen Krankenwagen. „Er ist gerade in der Behandlung, wir wissen noch nicht, wie schwer es ist“, sagte Baris Izmirli, mitverantwortlich für die Mannschaft des BV Brambauer, am Sonntagabend dieser Redaktion.

2:2-Unentschieden in einem fairen Spiel

„Das war schon ein ziemlicher Schockmoment. Er hat so rumgeschrien, da wussten wir, es ist etwas Ernstes“, sagte FCB-Torwart Ahmet Elikalfa. „Wir wünschen dem Spieler alles Gute.“

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Das Spiel zwischen den beiden Teams endete 2:2-Unentschieden. Yasin Sert sorgte per Kopf für die BVB-Führung nach einer Ecke (18.). Atalay Cicek schoss im zweiten Abschnitt den Ausgleich (51.). Ibrahim Atik (75.) traf per Elfmeter zur Führung für den FC Brambauer. Doch Sert traf erneut in der Schlussphase zum Ausgleich (88.).

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„Da wäre mehr drin gewesen, aber letztendlich war es ein faires Derby“, sagte FCB-Keeper Ahmet Elikalfa. Brambauers Baris Izmirli stimmte ihm da zu: „Auf dem Platz sind alle sehr fair miteinander umgegangen.“

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