Kunstrasen-Trio tourte durch das Münsterland

Fußball

LÜNEN Die Planungen für die drei Kunstrasenplätze nehmen immer konkretere Formen an. Zuletzt reiste eine heimische Delegation durch das Münsterland um sich verschiedene Anlagen aus der Nähe zu betrachten. Mit dabei waren die Vertreter der drei Vereine, die einen Platz des neuen Belages bekommen sollen.

18.11.2009, 15:04 Uhr / Lesedauer: 1 min
Schauten sich die verschiedenen Plätze an (v. l.): Uwe Bengelsdorf (VfB), Martin Hane (Wethmar), Heinz-Georg Walbaum (VfB), Stephan Polplatz (Wethmar), Firooz Alwandi (VfB), Dieter Kasprowiak ( LSV), Andreas Pielsticker (LSV), Burkhard Körbl und Frank Schmidt.

Schauten sich die verschiedenen Plätze an (v. l.): Uwe Bengelsdorf (VfB), Martin Hane (Wethmar), Heinz-Georg Walbaum (VfB), Stephan Polplatz (Wethmar), Firooz Alwandi (VfB), Dieter Kasprowiak ( LSV), Andreas Pielsticker (LSV), Burkhard Körbl und Frank Schmidt.

An der Besichtigung nahmen Vertreter von Westfalia Wethmar, VfB Lünen und Lüner SV sowie Burkhard Körbl von der Stadtverwaltung teil. Die Gruppe nahm die Anlagen in Seppenrade, Lüdinghausen und Hiltrup unter die Lupe. Frank Schmidt, Gebietsleiter der Kunstrasen-Firma polytan, stellte die Vor- und Nachteile der verschiedenen Anlagen heraus.

Details wie die Dicke und Beschaffenheit der Faser oder die Verwendung diverser Granulat-Formen sowie die Aufwendigkeit der Pflege standen dabei im Mittelpunkt. Dabei stellten die Vertreter ihre verschiedenen Bedürfnisse heraus. So betonte der VfB, dass auf dem Rasen auch Hockey gespielt werden soll. Denn der SSC Lünen soll ebenfalls von der Umstellung profitieren.

Am Mittwoch saßen die Verantwortlichen noch einmal zusammen, um sich auf einen Belag zu einigen. Denn Sport-Dezernent forderte von den Klubs sich auf eine Art zu einigen, um Kosten zu sparen. Auf diesem Weg soll die Ausschreibung möglichst schnell erfolgen, damit alle drei Vereine schnell auf den neuen Kunstrasenplätzen auflaufen können und nicht bei schlechtem Wetter jeweils um die Einheit oder das Spiel zittern müssen.

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