Landesligist Lüner SV will einen guten Start

Die Teams im Check

Landesligist Lüner SV steht unmittelbar vor dem Saison-Start. Am Sonntag (14 Uhr) muss das Team bei Aufsteiger SV Brackel antreten. In unserer neuen Serie "Die Teams im Check" nehmen wir die Vorbereitung der Rot-Weißen etwas genauer unter die Lupe.

LÜNEN

von Von Carina Püntmann

, 12.08.2013, 17:41 Uhr / Lesedauer: 2 min
Jubeln - wie hier beim Gewinn des 3. Mita-Cups am Wochenende - will der Lüner SV auch in der kommenden Saison.

Jubeln - wie hier beim Gewinn des 3. Mita-Cups am Wochenende - will der Lüner SV auch in der kommenden Saison.

Letzterer ist aktuell aber wieder fit. Burhan Akgül musste einige Tage wegen einer Knie-Reizung pausieren. Gleiches galt für Cem Civelek. Der Ausfall von Daniel Klaschik, der seit einigen Wochen einen Virus in sich trägt, trübt den LSV-Trainer auch sehr. Zu den zahlreichen Verletzten gesellten sich die Urlauber Kadir Kaya, Matthias Drees, Raphael Lorenz und Fatih Dündar. „Phasenweise hatten wir wenig Spieler zur Verfügung. Jetzt sind wir zwar noch nicht da, wo wir eigentlich sein müssten. Aber wir haben genug Qualität“, glaubt Hampel.

Denn die Mannschaft aus dem letzten Jahr ist bis auf den Abgang von Tim Holz (Wethmar) komplett beisammen geblieben. „Sie ist eingespielt“, sagt Hampel, der weiß: „Wir müssen uns jetzt irgendwie zum Saisonauftakt durchwurschteln.“ Denn Hampel findet, dass die Zugänge zwar Verstärkungen seien, aber noch nicht dort, wo der Coach sie gerne hätte. „Das wird auch noch einige Wochen dauern“, befürchtet der Trainer.

Dennoch blickt er dem Saisonstart gegen Landesliga-Aufsteiger SV Brackel, der eine sehr starke Offensive aufweist, mit Freude entgegen: „Unsere Testspiele verliefen zunächst stark, dann schwächer, zum Ende gab es aber wieder einen Aufwärtstrend. Das lässt uns auf einen guten Start hoffen.“  Für den letzten Feinschliff hat sich der Lüner SV etwas einfallen lassen. Wegen Schicht-Arbeitern und Studenten werden die Lüner diese Woche zweimal morgens um 9.30 Uhr sowie dreimal am Abend arbeiten. „Somit kann auch jeder trainieren“, so Hampel.  

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