LSV-Damen unterliegen Lüdinghausen

Volleyball

Die Verbandsliga-Volleyballerinen des Lüner SV hatten gegen Lüdinghausen mehr mit sich selbst als mit dem Gegner zu kämpfen, am Ende stand es 3:1 nach Sätzen für die Union-Spielerinnen. Auch die "Zweite" des LSV war chancenlos in ihrer Landesligapartie gegen den TuS Herten. Die Landesliga-Herren des LSV konnten ebenfalls nciht gewinnen.

LÜNEN

03.11.2014, 17:33 Uhr / Lesedauer: 2 min
Die Landesliga-Volleyballerinnen des Lüner SV II (r.) verloren gegen Herten in drei Durchgängen.

Die Landesliga-Volleyballerinnen des Lüner SV II (r.) verloren gegen Herten in drei Durchgängen.

Anna Banaschak, Jana Becker, Theresa Bauhus, Freya Brosch, Jenny Golombeck, Aline Gutzkow, Stefanie Herkelmann, Corinna Itzenga, Laura Karkowski, Helen Meyer, Jenni Schulz, Katharina Remmert, Carina Schwengler, Tina von Papen, Nadine Waterhoff

Der erste Satz war im Grunde vorbei, ehe er richtig angefangen hatte: „Herten hatte einen Super-Block, da gab es kein Durchkommen“, musste LSV-Coach Wilfried Kühlmann neidlos anerkennen. Im zweiten Durchgang jedoch hatten sich die Löwinnen auf den Gegner eingestellt und agierten nahezu auf Augenhöhe – bis Herten sich seinerseits sortiert hatte und den dritten Satz wieder klar dominierte. „Wir wissen jedoch nun, dass wir in dieser Liga mithalten können“, hatte Kühlmann gesehen, was er wollte.

Helen Meyer, Bonnie Breker, Inna Herrmann, Marita Lau, Nadine Kowol, Hannah Lözzer, Andrea Matzner, Jana Schmelzger, Sarah Schöler, Julia Schulenberg

Mit harten Angaben setzte die Schneider-Sechs die Gastgeber von Beginn an unter Druck, kombinierte klug und holte sich mit platzierten Schlägen den ersten Satzgewinn der Saison. Nach einem Fotofinish im zweiten Satz bewahrte der SuS die Ruhe, bewies am Block die besseren Nerven und sicherte sich dadurch den ersten Punkt des Jahres. Im vierten Satz schließlich ging Oberaden früh in Führung und rettete sowohl Vorsprung als auch den ersten Sieg ins Ziel. Ungeklärt blieb angesichts der Vorstellung beider Teams allerdings die Frage, was Hennen und Oberaden im Tabellenkeller verloren haben.

Laura de West, Nora Krock, Gellenbeck, Kloth, Vanessa Junge, Lisa Tröster, Nicole Daniel, Stephanie Fischer, Yeliz Kurt

Eine ärgerliche, weil letztlich unnötige Niederlage kassierte die Keenan-Crew gegen die Gäste aus dem Hochsauerland. „Uns fehlt derzeit einfach das Glück – wir verlieren immer die knappen Spiele“, sagte LSV-Coach Rebecca Keenan, fügte aber hinzu: „Das wäre nicht der Fall, wenn sich nicht ständig Licht und Schatten abwechselten. Manche Spieler sollten sich zunächst mal auf sich selber konzentrieren.“

Marcel Berge, Philipp Espeter, Max Espeter, Daniel Holterbork, Jan Kohlbrecher, Jonathan Kühlmann, Martin Lehnhoff, Jens Mumm, Dennis Röckmann, Martin Minorowicz, Mark Scheffler  

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