LSV-Herren sind Außenseiter - LSV-Damen sorgen sich

Volleyball-Landesliga

Die Volleyballer des Lüner SV sind krasser Außenseiter. Die LSV-Damen muss sich Sorgen machen. Und die Frauen des SuS Oberaden können befreit aufspielen. So sieht es aus am kommenden Spieltag in den Volleyball-Landesligen.

31.03.2011, 18:01 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der LSV, hier mit Martin Lehnhoff, muss weiter nach oben, um einen Abstiegskampf zu vermeiden.

Der LSV, hier mit Martin Lehnhoff, muss weiter nach oben, um einen Abstiegskampf zu vermeiden.

Der Grund für die Lüner Sorgen ist die aktuelle enge Tabellensituation. Der LSV steht auf dem sechsten Platz, hat aber  nur zwei Punkte Vorsprung auf das Schlusslicht. Das Hinspiel gewann Telstar deutlich. Dennoch lässt sich LSV-Trainer Christoph Dörrich nicht einschüchtern: „Eine Übermacht ist Bochum nicht. Ein Sieg wäre sehr wichtig für uns, da wir dann nur noch gegen den Spitzenreiter spielen müssen und es jetzt wahrscheinlich noch die leichtere von den beiden Aufgaben wäre.“ Dörrich muss beim Spiel auf die erfahrene Jana Becker (privat) verzichten. Für sie soll entweder Alexandra Hartmann oder Maike Retzmann die Mittelblock-Position übernehmen.

Für Oberaden geht es in diesem Spiel eigentlich um nichts mehr, da das Team bereits sicher in der Aufstiegsrelegation ist. Trotzdem möchte das Team um Trainer Marco Füllner eine gute Leistung zeigen. Herten zeichnet sich vor allem durch ein sehr gutes Blockspiel aus. Dem möchte der SuS mit einer sicheren Abwehr entgegenwirken. Ob Füllner und seine Frau Mareike mit von der Partie sein werden, steht noch nicht fest. Außerdem müssen die Grün-Weißen auf Anja Giering (Rücken), Christina Voß (privat) und Svenja Enkelmann (Trainingsrückstand) verzichten.

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