LSV- und SuS-Teams starten in die Saison

Volleyball

Die heimischen Volleyballteams stehen vor dem Saisonstart. Nach dem knapp verpassten Aufstieg in der vergangenen Saison wollen die Landesliga-Volleyballer des Lüner SV einen neuen Anlauf nehmen, nach dem Abstieg aus der Verbandsliga beginnen die Damen des LSV mit ihrem Neuanfang in der Landesliga.

LÜNEN

, 04.09.2015, 05:37 Uhr / Lesedauer: 1 min

Frauen-Landesliga 6 TVE Vogelsang - Lüner SV (Samstag, 15 Uhr, Am Hofe 10, Gevelsberg)

Aus der Verbandsliga-Mannschaft sind nach dem Abstieg in Anna Banaschak, Alina Gubkov, Jenny Golombek, Stefanie Herkelmann und Theresa Bauhus nur fünf Spielerinnen geblieben. Die übrigen Spielerinnen rückten aus der zweiten Mannschaft hoch. Trainer Andreas Josch ist optimistisch, dass sein Team eine gute Rolle spielen wird. Mit Geschlossenheit soll sofort ein Auswärtssieg gegen Vogelsang her.

Frauen-Bezirksliga 9 Schwerte IV - Lüner SV II (Samstag, 14 Uhr, Saatweg 31, Iserlohn-Grüne)

Die LSV-Reserve trifft in Iserlohn auf Schwerte. Trainer Wilfried Kühlmann hat eigentlich vier Zuspielerinnen im Team. Zum Start fehlen jedoch mit Hannah Kätheler, Pia Spielvogel und Louisa Hecke drei Ballverteilerinnen. Hannah Heidemeier wird als einzige Zuspielerin ihre Angreiferinnen gegen Schwerte in Szene setzen müssen. „Unser Ziel ist es, die jungen Spielerinnen aus der Kreisliga an das Leistungsniveau heranzuführen“, so Kühlmann. Er hat vor dem Start erst einmal den Klassenerhalt im Visier.

So startet der SuS Oberaden
- Die Landesliga-Volleyballerinnen bekommen es mit dem RC Sorpesee III zu tun  (Sa, 16 Uhr, Wolfgang-Frägen-Str. 1, Bönen). 
- Die SuS-Herren reisen zum Landesliga-Duell mit dem TV Brilon (Sa, 15 Uhr, Rumbecker Holz, Arnsberg).
- Die Damen-Reserve trifft in der Bezirksliga 9 auf den Letmather TV (So, 11 Uhr Hauptstraße 77, Holzwickede).

Herren-Landesliga 6 Lüner SV - TSC Eintracht (Samstag 15 Uhr, Gymnasium Altlünen, Rudolph-Nagell-Str. 23, Lünen)

Dem Gesetz der Serie nach wären die LSVer in diesem Jahr mit dem Aufstieg dran. Vor zwei Jahren Platz drei, letzte Saison Platz zwei, müsste in dieser Saison Platz eins folgen. Ein Heimerfolg zum Start gegen den Verbandsliga-Absteiger TSC Eintracht würde den Pritschern aus Altlünen gut zu Gesicht stehen. „Der TSC wird eine der stärksten Mannschaften der Liga sein“, sagt Trainerin Rebecca Keenan, will sich aber auf die eigenen Stärken des Teams verlassen, das eine gute Vorbereitung gespielt habe.

 

 

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