LSV-Zweite kommt mit 19 Monaten Sperre gut davon

Fußball-Kreisliga B

Die zweite Fußball-Mannschaft des Lüner SV, als Aufsteiger Spitzenreiter der Kreisliga B, darf (vorerst) weiterspielen. Denn die Spruchkammer des Kreises Dortmund verteilte am Montagabend nur persönliche Strafen, verzichtete auf die Empfehlung an den Verband, dieser möge das Team zurückziehen. Die Rot-Weißen kamen mit einem „blauen Auge“ davon.

LÜNEN

von Von Bernd Janning

, 14.05.2012, 21:49 Uhr / Lesedauer: 1 min
LSV-Zweite kommt mit 19 Monaten Sperre gut davon

Spiel von Sonntag gegen den Lüner SV gewertet
0:2-Wertung statt 3:1-Sieg - aus der Partie gegen Vatanspor Derne erhält der Lüner SV II doch keine Punkte. Der Verein setzte fünf Spieler ein, die in dieser Saison auch für die "Erste" in der Bezirksliga gemeldet sind. Also einen zu viel: Murat Büyükdere, Benedikt Kuhne, Dalibor Mikuljanac, Andre Wersing und den A-Jugendlichen Matthias Drees. Die Frage ist nun: Sieht der Staffelleiter das genau so?

 Erneut vor der Spruchkammern stehen die Lüner bereits in zwei Wochen. Verhandelt wird das Geschehen am Rande des Spiels gegen Vatanspor Derne – 3:1 gewonnen, aber mit 0:2 gewertet – als es zwischen einem Spieler, Vorstand und Zuschauern zu härteren Diskussionen kam.Der LSV weiß, dass seine Zweite angezählt ist. Sonntag soll in einer Sitzung zwischen Vorstand und dem Team Ursachenforschung betrieben werden.  „Die Zweite ist Dauergast vor der Spruchkammer, sorgt über Lünen hinaus für einen schlechten Ruf des LSV,“ heißt es bei den Rot-Weißen. Offensichtlich erkennt man dort, dass es besser ist, wenn es sportlich ruhig läuft, statt mit den ewigen Querelen aufzusteigen. 

Spiel von Sonntag gegen den Lüner SV gewertet
0:2-Wertung statt 3:1-Sieg - aus der Partie gegen Vatanspor Derne erhält der Lüner SV II doch keine Punkte. Der Verein setzte fünf Spieler ein, die in dieser Saison auch für die "Erste" in der Bezirksliga gemeldet sind. Also einen zu viel: Murat Büyükdere, Benedikt Kuhne, Dalibor Mikuljanac, Andre Wersing und den A-Jugendlichen Matthias Drees. Die Frage ist nun: Sieht der Staffelleiter das genau so?

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