Lüner Fußballer helfen den Opfern der Flutkatastrophe

Benefizspiele

Die Flutkatastrophe hat Nordrhein-Westfalen fest im Griff. Die Lüner Fußballszene hilft nun an verschiedenen Stellen und hat sogar ein Benefizspiel organisiert.

Lünen

, 18.07.2021, 09:58 Uhr / Lesedauer: 1 min
Sascha Kusserow hat eine Benefizveranstaltung für die Opfer der Flutkatastrophe organisiert.

Sascha Kusserow hat eine Benefizveranstaltung für die Opfer der Flutkatastrophe organisiert. © Günther Goldstein

Sascha Kusserow, ehemals Funktionär beim VfB Lünen und BW Alstedde, hat gleich eine ganze Benefizveranstaltung für die Opfer der verheerenden Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands ins Leben gerufen. Das verkündete Kusserow am Freitag.

Am Samstag, 25. September, absolvieren die Alten Herren des Lüner SV zwei Benefizspiele gegen die Alteherren-Stadtauswahl Lünens. Geplant sind laut Kusserow je ein Duell der Ü32-Mannschaften und eins der Ü50-Teams. Spielort ist die Kampfbahn Schwansbell.

Sascha Kusserow sucht noch einen Gegner für den Lüner SV

„Es wird eine große Tombola mit super Preisen veranstaltet. Der Lüner SV organisiert einen Lamm- und Schweinespieß und natürlich Kaltgetränke. Finanzielle Hilfe wird dringend gebraucht“, so Kusserow.

Zusätzlich sucht Kusserow noch einen Gegner für die E-Junioren des LSV, die ebenfalls bereits ihre Zusage gegeben haben. Interessierte Mannschaft können sich per Mail an saschakusserow@yahoo.de melden. Gleiches gilt für weitere ehemalige Fußballer und motivierte Helfer.

BW Alstedde hilft ebenfalls spontan

Doch nicht nur Kusserow hat sich dazu entschieden, den Flutopfern zu helfen. Die Bezirksliga-Fußballer von BW Alstedde traten am Freitag am heimischen Heikenberg zu einem Testspiel gegen den VfB Waltrop an.

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Der Verein hat sich spontan dazu entschieden, die gesamten Einnahmen der Partie den Opfern der Flutkatastrophe zu spenden. Den eingenommenen Betrag verdoppelte der BWA-Vorstand. 1000 Euro sind so zusammengekommen. Diese Summe möchte die erste Mannschaft Vereinsangaben zufolge noch erhöhen.

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