Lüner SV: Das ist der Stand um die Verletzung von Mehmet Kara

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Nur sechs Liga-Spiele bestritt der erhoffte Königstransfer bislang für den Lüner SV. Nun gibt es einen neuen Stand, wann Kara wieder eingreifen kann. Und auch zu einem Gerücht äußert er sich.

Lünen

, 25.11.2019, 15:11 Uhr / Lesedauer: 1 min

Zuletzt stand Mehmet Kara gegen den SV Hohenlimburg (0:1) für den Lüner SV auf dem Rasen - das war Mitte Oktober und ist damit über einen Monat her. Einen Knorpelschaden habe Kara, hieß es vom Westfalenligisten. Nun gibt es einen neuen Stand.

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Eigentlich sollte Kara einer der, wenn nicht sogar der zentrale Königstransfer des LSV werden. Mit der Erfahrung aus über 170 Spielen in der 2. Bundesliga, 3. Liga und Süper Lig schlug der Mittelfeldspieler im Sommer in Schwansbell auf.

Die magere Bilanz seither: Sechs Liga-Spiele hat der 36-Jährige für die Rot-Weißen absolviert. Auch den Anfang der Vorbereitung verpasste Kara. Doch nun gibt es neue Hoffnung für den LSV, bei dem Trainer Christian Hampel aktuell mit einer dünnen Personaldecke daran arbeitet, aus der Abstiegszone der Westfalenliga zu entkommen.

Lüner SV: Das ist der Stand um die Verletzung von Mehmet Kara

Mehmet Kara (l.) will mit dem Lüner SV schnellstmöglich raus aus dem Tabellenkeller. © Timo Janisch

„Mir geht es schon viel besser. Ich habe vor ein paar Tagen schon individuell angefangen zu trainieren“, sagt Kara. Am Dienstag wolle der erfahrene Ex-Profi wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Damit könnte der Routinier noch in diesem Jahr wieder zur Verfügung stehen.

Mehmet Kara: Kein Kontakt zu Türkspor Dortmund

Ob er auch über die Saison hinaus für den Lüner SV aufläuft, darüber hat sich Kara noch keine Gedanken gemacht. Ein Jahr wolle er beim LSV als spielender Co-Trainer Erfahrung sammeln, hieß es von Kara schon während seiner ersten Wochen. Im Dortmunder Raum kamen Gerüchte auf, Kara stände mit dem ambitionierten Bezirksligisten Türkspor in Kontakt. Damit kann Kara nun aufräumen: „Das stimmt nicht. Ich habe mit niemandem gesprochen.“

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Ob es beim LSV weitergeht, diese Gedanken stellt Kara hinter den sportlichen Erfolg des Tabellen-13. zurück. Der muss sich möglichst bald einstellen, wollen die Lüner die Saison zumindest ruhig zuende spielen. „Für mich ist erstmal das allerwichtigste, dass ich wieder gesund werde und der Mannschaft helfen kann, aus der Situation wieder rauszukommen“, so Kara.

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