Lüner SV steht vor der Generalprobe für das Pokalfinale

Fußball-Westfalenliga

Der Lüner SV trifft am Sonntag auf DJK TuS Hordel. Für LSV-Coach Mario Plechaty ist es das letzte Ligaspiel mit den Lünern. Ein Sieg wäre für die Moral und das Pokalfinale wichtig.

von Niklas Dvorak

Lünen

, 24.05.2019, 14:30 Uhr / Lesedauer: 2 min
Lüner SV steht vor der Generalprobe für das Pokalfinale

Yasin Acar (M.) trifft mit dem Lüner SV auf TuS Hordel. © Günther Goldstein

Fußball-Westfalenligist Lüner SV reist am Sonntag, 26. Mai, nach Bochum zur DJK TuS Hordel (15 Uhr, Hordeler Heide 189, Bochum). Nach der Heimpleite in der Vorwoche gegen den FC Lennestadt gilt für die Lüner, einen positiven Saisonabschluss zu holen und eine gute Vorbereitung auf das Pokalendspiel unter der Woche gegen den TuS Eichlinghofen.

Westfalenliga 2

TuS Hordel – Lüner SV

Die Bochumer stecken in der Rückrunde in einem Negativtrend und belegen momentan den zwölften Rang. „Bei Hordel steht in der kommenden Saison auch ein großer Umbruch bevor. Vielleicht ist das ein Grund, warum der TuS eine schlechte Rückrunde spielt. Aber wir wissen, dass die Mannschaft eigentlich genug Qualität hat“, sagte LSV-Coach Mario Plechaty, der am Sonntag sein letztes Spiel für den Lüner SV in der Westfalenliga coachen wird.

Sechster Platz weiterhin im Blick

Denn nach dem Ligaspiel ist vor dem Pokalfinale, welches am Donnerstag, 30. Mai, gegen den Bezirksligisten TuS Eichlinghofen stattfinden wird. „Wir wollen natürlich mit einem positiven Ergebnis die Saison beenden und dann mit viel Selbstvertrauen das Finale angehen. Das Augenmerk für Sonntag liegt auf der Einstellung der Mannschaft. Wir können immer noch das interne Ziel erreichen und Sechster werden. Auch wenn das abhängig von einigen anderen Ergebnissen ist. Das ist eventuell das einzige, womit ich die Jungs noch heiß machen kann, dass die Chance, Sechster zu werden, noch besteht“, meinte Plechaty.

Personallage besser als in der Vorwoche

Der Coach hat einige angeschlagene Spieler. Im Vergleich zur Vorwoche sollte es aber besser aussehen. Matthias Drees wird wohl am Sonntag weiterhin nicht zur Verfügung stehen. „Ich muss mal schauen, wer mir am Sonntag zur Verfügung steht“, so Plechaty. Das Hinspiel gewannen die Lüner knapp durch zwei frühe Tore mit 2:1. Beide Teams verloren ihre letzten beiden Partien und wollen die Saison mit einem positiven Ergebnis beenden. Jedoch ist der LSV in dieser Saison auswärts nicht so gut drauf.

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