Lüner SV trauert um Siegfried "Tiko" Deinhardt

Handball

"Tiko" ist tot. Die Handballer des Lüner SV trauern um einen der Letzten aus ihrer alten und ersten Generation. Siegfried Deinhardt wurde 75 Jahre alt.

LÜNEN

18.11.2011, 16:55 Uhr / Lesedauer: 1 min
Schon im Feldhandball-Team des Lüner SV auf dem Schützenhof war Siegfried Deinhardt (stehend, Mitte, dunkles Trikot) eine der Stützen der Rot-Weißen. Des weiteren gehörten der LSV-Mannschaft unter anderem an: Alfred Hasenpusch, Peter Hoffmann, Günter Rzychon, Günter Hirsch, Wolfgang Heinold, Hubert Schemmann, Ewald Rzychon, Günter Bittner, Herbert Bastian und Manfred Dunkel der LSV-Mannschaft an.

Schon im Feldhandball-Team des Lüner SV auf dem Schützenhof war Siegfried Deinhardt (stehend, Mitte, dunkles Trikot) eine der Stützen der Rot-Weißen. Des weiteren gehörten der LSV-Mannschaft unter anderem an: Alfred Hasenpusch, Peter Hoffmann, Günter Rzychon, Günter Hirsch, Wolfgang Heinold, Hubert Schemmann, Ewald Rzychon, Günter Bittner, Herbert Bastian und Manfred Dunkel der LSV-Mannschaft an.

Nach seiner aktiven Laufbahn ließ er sich zum Schiedsrichter ausbilden und pfiff hoch bis zur Landesliga. Er war Kassierer des Vereins, hinter dem damaligen Vorsitzenden und heutigen Ehrenvorsitzenden Alfred Hasenpusch, zweiter Vorsitzender, Betreuer der einstigen erfolgreichen A-Jugend um Trainer Günter Rzychon sowie auch Jugendtrainer. Für seinen Verein, den er immer treu blieb, erwarb er sich zahlreiche Verdienste. Bei der Weihnachtsfeier der Rot-Weißen am 2. Dezember sollte er für 60 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet werden.

"Zuletzt war er krank. Sein Tod hat uns jetzt aber sehr geschockt. Wir sagen "Tschüss, Tiko" und bedanken uns bei ihm", so Hasenpusch. Die Beisetzung fand auf Wunsch von Deinhardt, bescheiden wie er war, schon im engsten Familien- und Freundeskreis statt.

Lesen Sie jetzt