Mehr als 3700 Starts von 720 Schwimmern

Schwimmen: 26. Lippepokal

Es wurde geschwommen, angefeuert, gesiegt und verloren. Der Internationale Schwimmwettkampf der SG Lünen um dem Lippepokal der Sparkasse an der Lippe erfreute sich am Samstag und Sonntag im Freibad Cappenberg an perfekten Bedingungen, die es so seit fast zehn Jahre nicht gegeben hatte.

LÜNEN

10.07.2017, 16:39 Uhr / Lesedauer: 2 min
Mehr als 3700 Starts von 720 Schwimmern

Vollgas im Becken des Freibads Cappenberger See: Die Schwimmer kämpften beim Lippepokal um die Preise

Da war es klar, dass die 720 aktiven Schwimmern aus ganz Deutschland und den Niederlanden das Freibad gut füllten. So hätte die Atmosphäre im Freibad besser nicht sein können, denn vor allem bei den Finals und Endläufen feuerten die Schwimmbegeisterten ihre Teams lautstark an. Mit knapp über 3700 Einzelstarts war es die zweitgrößte Teilnehmerzahl in der 26-jährigen Geschichte des Lippepokals. Über 300 der Aktiven zelteten im Freibad.

Für die Lüner Schwimmer war die Konkurrenz aus Berlin, den Niederlanden, Bergisch Gladbach und vielen weiteren Vereinen groß. Katharina Stember (Jahrgang 1999) und Marius Glajcar (1996) schafften es jeweils zwei Mal in die Finals der offenen Wertung, Tom Ribbing (2003) konnte seine Fähigkeiten einmal im Finale unter Beweis stellen. Über eine für Katharina Stember eher ungewöhnliche Strecke, 100 Meter Schmetterling, holte sie sich den zweiten Rang. 

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Schwimmen: So war der Lippepokal 2017

Mehr als 3700 Einzelstarts gab es beim 26. Lippepokal der SG Lünen. 720 Schwimmer aus ganz Deutschland und den Niederlanden gingen dabei an den Start.
10.07.2017
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Mehr als 3700 Einzelstarts von 720 Schwimmern gab es beim 26. Lippepokal der SG Lünen.© Foto: Günther Goldstein
Mehr als 3700 Einzelstarts von 720 Schwimmern gab es beim 26. Lippepokal der SG Lünen.© Foto: Günther Goldstein
Mehr als 3700 Einzelstarts von 720 Schwimmern gab es beim 26. Lippepokal der SG Lünen.© Foto: Günther Goldstein
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Mehr als 3700 Einzelstarts von 720 Schwimmern gab es beim 26. Lippepokal der SG Lünen.© Foto: Günther Goldstein
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Mehr als 3700 Einzelstarts von 720 Schwimmern gab es beim 26. Lippepokal der SG Lünen.© Foto: Günther Goldstein
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Vollgas im Becken des Freibads Cappenberger See: Die Schwimmer kämpften beim Lippepokal um die Preise© Foto: Günther Goldstein
Mehr als 3700 Einzelstarts von 720 Schwimmern gab es beim 26. Lippepokal der SG Lünen.© Foto: Günther Goldstein
Mehr als 3700 Einzelstarts von 720 Schwimmern gab es beim 26. Lippepokal der SG Lünen.© Foto: Günther Goldstein
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Mehr als 3700 Einzelstarts von 720 Schwimmern gab es beim 26. Lippepokal der SG Lünen.© Foto: Günther Goldstein
Mehr als 3700 Einzelstarts von 720 Schwimmern gab es beim 26. Lippepokal der SG Lünen.© Foto: Günther Goldstein
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Mehr als 3700 Einzelstarts von 720 Schwimmern gab es beim 26. Lippepokal der SG Lünen.© Foto: Günther Goldstein
Mehr als 3700 Einzelstarts von 720 Schwimmern gab es beim 26. Lippepokal der SG Lünen.© Foto: Günther Goldstein
Mehr als 3700 Einzelstarts von 720 Schwimmern gab es beim 26. Lippepokal der SG Lünen.© Foto: Günther Goldstein
Mehr als 3700 Einzelstarts von 720 Schwimmern gab es beim 26. Lippepokal der SG Lünen.© Foto: Günther Goldstein
Mehr als 3700 Einzelstarts von 720 Schwimmern gab es beim 26. Lippepokal der SG Lünen.© Foto: Günther Goldstein
Schlagworte Lünen

Zwei Lüner schafften es bei den Jüngeren ab Jahrgang 2005 in die Finals. Leonhard Kaiser durfte einmal, Alexander Lehmann (beide 2005) zweimal im Finale ran.

Richtig spannend wurde es aber auch bei den Gesamtergebnissen, bei denen attraktive Preise vergeben wurden. Diese Siegerehrung übernahmen Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns und Sascha Kazcmarek als Vorsitzender der SG Lünen. Das Team aus Berlin konnte in der Mannschaftswertung deutlichgewinnen. Auch der Nachwuchspokal der GFL wurde von Andreas Mildner an eine Berlinerin übergeben.

Nachwuchs schafft Bestzeiten

Ganz knapp ging es bei der Allrounder-Wertung der Damen zu. Hier wurden die 200 Meter Lagen sowie das punktbeste Ergebnis jeder Schwimmart in die Wertung einbezogen. Hauchdünn gewann Katharina Stember von der SG Lünen zum vierten Mal in Folge vor der Gladbacherin Anna-Lena Materne. Bei den Herren stand Christian Fahrenholz (1992) vor Marius Glajcar (beide SG Lünen) ganz oben. Es gab für beide jeweils zwei Tickets für das Musical Bodyguard inklusive Übernachtung in Stuttgart.

Über Bestzeiten freute sich vor allem der Nachwuchs. Nicht so gut lief es für die Staffeln: Hier musste sich Lünen in der 8x50 Meter Champions-Staffel mit Rang vier begnügen. Die 4x100 Meter Freistil Staffel der Frauen wurde disqualifiziert. Die 4x100 Meter Staffel der Herren erreichte aber Rang zwei.

Verein zufrieden

Der heimliche Höhepunkt des Wettkampfes war erneut die Spaß-Staffel nach den Wettkämpfen am Samstag. Hier konnten die Teams zeigen, was sie bei ungewöhnlichen Events können: Bei der Schokokuss-Staffel und der Bier-Staffel.

Sascha Kaczmarek war zufrieden. So hätte der Verein durchweg positives Feedback von anderen Vereinen erhalten. Daher steht für ihn fest: „Nach dem Lippepokal ist vor dem Lippepokal. Da sind die ersten Aktionen für 2018 schon in Planung.“

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