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Mit Ersin Kusakci und Adem Cabuk sind bei der IG Bönen zwei Freunde wieder vereint

rnFußball-Westfalenliga

Für den Lüner SV wird Ersin Kusakci in dieser Saison wegen einer Verletzung kein Spiel mehr bestreiten. Zur neuen Saison wechselt er nach Bönen. Dort hat der 29-Jährige ein klares Ziel.

Lünen

, 16.05.2019 / Lesedauer: 2 min

Sein vorerst letztes Spiel für den Fußball-Westfalenligisten Lüner SV war für Ersin Kusakci kein schöner Abgang. Beim vorzeitig abgebrochenen Spiel gegen den FC Iserlohn wurde Kusakci nach schwacher Leistung früh ausgewechselt. Seitdem fehlt der Lüner verletzungsbedingt. Eine Rückkehr ins rot-weiße Trikot ist nahezu utopisch. „Ich denke nicht, dass ich noch einmal für Lünen spielen werde. Ich möchte die neue Saison verletzungsfrei starten“, sagt Kusakci, der aktuell muskuläre Probleme hat. Der Rechtsverteidiger, der insgesamt drei Jahre für den LSV gekickt hat, verspricht aber: „Wenn beim LSV der Baum brennt, dann dürfen mich die Verantwortlichen gerne anrufen“.

Eine neue Herausforderung

In der kommenden Saison wartet auf Kusakci allerdings erst einmal eine neue Herausforderung. Der 29-Jährige wechselt zur IG Bönen (wir berichteten). Die ist am vergangenen Wochenende Bezirksliga-Meister geworden, spielt also in der kommenden Saison in der Landesliga - und will dort hoch hinaus. „Mein Ziel ist der Aufstieg in die Westfalenliga. Ich denke, wir kriegen das auch hin, wir haben eine starke Mannschaft“, sagt Kusakci, der in Bönen auf mehrere ehemalige Mitspieler trifft. So kommt es zum Wiedersehen mit den beiden Ex-Lünern Adem Cabuk und Samet Akyüz sowie Trainer Ferhat Cerci. Mit letzterem kickte Kusakci einst bei der Hammer Spielvereinigung zusammen. Cabuk zählt zudem zum engen Freundeskreis Kusakcis.

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Adem Cabuk gab in unserem Interview am Mittwoch an, dass er mit Ersin Kusakci künftig gemeinsam die rechte Seite der Bönener beackern möchte. „Wenigstens hat er jetzt Qualität vor sich“, sagte Cabuk. Kusakci konterte nun prompt: „Und er hat dann eine Mauer hinter sich. Wir kennen uns gut und wissen, dass wir uns aufeinander verlassen können“, sagt Kusakci, der sich auf die neue sportliche Perspektive in der Landesliga sehr freue. Mit Cabuk kickte Kusakci auch schon bei RW Ahlen und bei Westfalia Rhynern, zudem beim Lüner SV.

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