Oberaden hat den Klassenerhalt so gut wie sicher

Handball: Verbandsliga

Die Handballer des SuS Oberaden können auch in der kommenden Saison für die Verbandsliga planen. Der 23:21-Erfolg am Dienstagabend im Nachholspiel gegen Teutonia Riemke war der wohl vorentscheidende Schritt zum Klassenerhalt.

OBERADEN

, 08.03.2016, 22:11 Uhr / Lesedauer: 1 min

Verbandsliga SuS Oberaden - Teutonia Riemke 23:21 (10:10)

Der SuS kletterte auf Rang sechs und hat fünf Spieltage vor dem Saisonende sieben Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge. "Die Teams unten nehmen sich ja noch gegenseitig Punkte weg. Und irgendwo werden wir ja auch noch was holen", sagte SuS-Trainer Ralf Weinberger. Riemke hingegen muss als Elfter mit fünf Punkten Vorsprung noch etwas zittern.

Es war ein enges Spiel in der Römerberghalle, geprägt von zwei guten Deckungsreihen. Die Gäste erwischten den besseren Start, führten 2:0 (5.) und 4:2 (8.). Nie lag Oberaden in Durchgang eins in Führung. Thorben Rossfeldt sicherte aber den 10:10-Pausenstand. Unmittelbar nach Wiederanpfiff gelang Bastian Stennei beim 11:10 die erste SuS-Führung. Überhaupt war es immer wieder der siebenfache Torschütze Stennei, der im Angriff die Akzente setzte.

Riemke blieb aber dran, zog beim 16:13 (43.) gar auf drei Tore weg. Simon Rodefeld glich zum 17:17 aus (50.), beim 21:18 durch Bastian Herold (57.) hatte sich Oberaden abgesetzt. Zwar kam Riemke auf 21:22 ran, doch Sebastian Pohl entschied die Partie 19 Sekunden vor der Schlusssirene. "Einen Schönheitspreis gab es nicht zu gewinnen", sagte Weinberger. "Bei nur 21 Gegentoren habe ich aber nichts zu meckern."

TEAM UND TORE SuS: Massat, Klepping - Hajduk 1, Notthoff, Herold 3, Fehring 4/4, Rodefeld 2, Pohl 3, Mork, Köhler 1, B. Stennei 7, Schichler, Rossfeldt 2, Brenne

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