Paul Mantei sagt adé: Ein schwerer Schlag für den 23-Jährigen und für Westfalia Wethmar

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Paul Mantei beendet seine Fußballerkarriere - mit gerade einmal 23 Jahren. Die Entscheidung ist ein schwerer Schlag für ihn selbst, aber auch für Westfalia Wethmar. Ein Kommentar.

Wethmar

, 07.11.2019, 19:35 Uhr / Lesedauer: 1 min

Mach´s gut, Paul - du wirst dem Lüner Fußball fehlen! Der Innenverteidiger des Bezirksligisten TuS Westfalia Wethmar hat nach seinem zweiten Kreuzbandriss binnen kurzer Zeit Vernunft walten lassen, sich gegen seine große Leidenschaft entschieden und seine Fußballerkarriere mit gerade einmal 23 Jahren vorzeitig beendet. Diese harte Entscheidung hat Respekt verdient - ist gleichzeitig aber extrem schade.

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Paul Mantei war in den vergangenen Jahren - trotz seiner erst 23 Jahre - zu einem Gesicht und zu einer Identifikationsfigur des TuS Westfalia Wethmar gereift. Der Innenverteidiger wird den Wethmarern nicht nur sportlich, sondern auch menschlich fehlen. Auf dem Platz scheute Mantei keinen Zweikampf, gab stets sein Herzblut für seinen grün-weißen Klub. In der Mannschaftskabine sorgte Mantei stets mit einem Grinsen auf den Lippen für gute Laune. Es ist traurig, dass diese Frohnatur so früh ihre Karriere beenden muss.

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Doch wo sich alte Türen schließen, öffnen sich bekanntlich auch neue: Und so wäre es wünschenswert, wenn Mantei tatsächlich seine Überlegungen, Trainer zu werden, in die Tat umsetzt. Mit seinem spaßigen Charakter und seiner erworbenen Expertise aus seinen eigenen Seniorenjahren hätte der 23-Jährige das Potenzial zu einem Jugendtrainer - und könnte an der Aufgabe weiter und weiter wachsen.

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Und so wäre es dann ja durchaus auch möglich, dass man Mantei in einigen Jahren wieder bei den Senioren des TWW sieht - dann aber an der Seitenlinie.

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