Plechaty sieht bei seinem LSV-Debüt gute Ansätze und einige Baustellen

Fußball-Landesliga 3

Der erste Auswärtspunkt ist sicher und die Rote Landesliga-Laterne hat sich aus der Kampfbahn Schwansbell verabschiedet. Zum Sieg beim Debüt hat es für den neuen Coach Mario Plechaty zwar nicht ganz gereicht, doch auch so durfte er nach dem 2:2 in Stockum zufrieden sein.

LÜNEN

von Von Benedikt Ophaus

, 16.09.2013, 14:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Burhan Akgül ist für den neuen LSV-Coach Mario Plechaty ein Eckpfeiler im Lüner Spiel.

Burhan Akgül ist für den neuen LSV-Coach Mario Plechaty ein Eckpfeiler im Lüner Spiel.

Am Dienstagabend empfängt der LSV um 19.30 Uhr in der Kampfbahn Schwansbell den Bezirksliga-Zweiten SG Alemannia Scharnhorst zum Testspiel. 

Am Dienstagabend empfängt der LSV um 19.30 Uhr in der Kampfbahn Schwansbell den Bezirksliga-Zweiten SG Alemannia Scharnhorst zum Testspiel. 

Im Testspiel sollen erst einmal vor allem die zu Einsätzen kommen, die noch Rückstand haben. Zugleich ist der Test aber der Auftakt zur Vorbereitung auf das erste von zwei Heimspielen in Serie. „Aus diesen beiden Partien“, so Plechaty, „müssen wir vier bis sechs Punkte einfahren.“ Dabei helfen soll vor allem Burhan Akgül. Der kampfstarke Offensivmann erhielt nach dem 2:2 in Stockum ein Sonderlob: „Auch er konnte zuletzt kaum trainieren. Seine Einstellung ist aber vorbildlich, er kann Spiele alleine entscheiden.“ 

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