So sehen die Vorrundengruppen bei den Hallenstadtmeisterschaften in Lünen aus

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Die Vorrundengruppen stehen: Am Samstag loste der Stadtsportverband gemeinsam mit Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns die Hallenstadtmeisterschaften aus. Vor allem Gruppe B hat es in sich.

Lünen

, 30.11.2019, 11:58 Uhr / Lesedauer: 1 min

Nun wissen die zehn Lüner Fußballklubs Bescheid, auf welche Gegner sie in diesem Jahr bei den Lüner Hallenfußballstadtmeisterschaften treffen. Gemeinsam mit der Fachschaft Fußball des Stadtsportverbands, um die beiden Vorsitzenden Sascha Holz und Cemil Arpaci, loste Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns am Samstag in der Kantine der Stadtwerke Lünen die Vorrundengruppen aus.

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Vor allem die Gruppe B dürfte sich spannend gestalten, da ein klarer Favorit hier nicht auszumachen ist. Zwar stellt der BV Brambauer als Bezirksligist das klassenhöchste Team, doch überzeugte die Mannschaft von Trainer Jascha Keller in der Vergangenheit eher selten in der Halle. Daneben komplettieren die drei starken A-Ligisten VfB Lünen, BW Alstedde und die SG Gahmen die Gruppe sowie B-Ligist TuS Niederaden, der im Jahr 2017 den Hallentitel holte.

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Gruppe A scheint derweil nicht so ausgeglichen. Westfalenligist und Vorjahressieger Lüner SV dürfte als Favorit ins Rennen gehen, daneben streiten sich auch noch Bezirksligist Westfalia Wethmar, A-Ligist SV Preußen Lünen sowie die B-Ligisten BV Lünen und FC Brambauer ums Weiterkommen.

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Die Titelkämpfe finden auch in diesem Jahr wieder an zwei Tagen statt, nämlich am Freitag, 20. Dezember und am Samstag, 21. Dezember. In diesem Jahr gibt es allerdings eine Neuerung: Die Zwischenrunde fällt weg. Nicht mehr vier Teams - wie in den Vorjahren - kommen nach der Vorrunde weiter, sondern nur noch zwei Mannschaften. So geht es nach der Vorrunde direkt mit dem Halbfinale am Samstag weiter.

Die Gruppen im Überblick: Gruppe A: Lüner SV, Westfalia Wethmar, BV Lünen, SV Preußen Lünen, FC Brambauer Gruppe B: BV Brambauer, VfB Lünen, TuS Niederaden, BW Alstedde, SG Gahmen
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