SVL-Trainer Olaf Bispinghoff: „Wir werden viel Erfahrung sammeln“

Wasserball

Das Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten SV Duisburg II könnte für die Wasserballer des SV Lünen lehrreich werden – bis zu drei Spieler fehlen dem Trainer.

Lünen

, 12.12.2019, 14:09 Uhr / Lesedauer: 1 min
SVL-Trainer Olaf Bispinghoff: „Wir werden viel Erfahrung sammeln“

Arne Borgschulze und der SV Lünen kämpfen Samstag gegen Duisburg um Punkte. © Günther Goldstein

Ihren ersten Saisonpunkt sammelten die Zweitliga-Wasserballer des SV Lünen erst am vergangenen Spieltag: Im Heimspiel entführte die SGW SC Solingen/Wuppertal nur einen Punkt aus dem Lippebad. Am kommenden Samstag, 12.45 Uhr, trifft das Team von Olaf Bispinghoff im letzten Spiel vor der Winterpause auf den Tabellenzweiten der Liga: SV Duisburg II.


2. Liga West

SV Duisburg II – SV Lünen

„Die haben ein sehr gutes taktisches Verständnis und sind gut durchtrainiert“, sagt Bispinghoff. „Da sind Spieler aus der ersten Liga dabei und daher sind die auch schon gut auf die neuen Regeln eingestellt.“ Zudem falle das letzte Training am Freitag wegen einer Betriebsfeier aus. „Die Halle ist geschlossen“, sagt Bispinghoff.

SV Lünen lässt junge Spieler spielen

So oder so wird die Auswärtspartie für den Trainer ein Sieg auf einer anderen Ebene werden, denn durch die Ausfälle von bis zu drei Spielern werden junge Spieler ins Becken dürfen. „Wir werden viel Erfahrung sammeln“, sagt Bispinghoff. Wer die vermutlich ausfallenden Wasserballer sein werden, wollte der Mannschaftschef nicht verraten.

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Bispinghoff weiß allerdings, dass die Duisburger „wichtige, gute Spieler abgeben mussten“, dafür aber auch wiederum neue Spieler gekommen seien. „Wir wollen lange dagegenhalten und dann trotzdem vielleicht die Überraschung schaffen“, sagt Bispinghoff. „Aber auswärts sind wir ja meist verbesserungswürdig.“

Bis zum 19. Januar haben die Lüner zwar spiel-, aber nicht trainingsfrei. Zum Jahresabschluss gibt es aber am Sonntag, 22. Dezember, ein internes Spaßturnier: „Die Eltern spielen gegen die U14 und dann mixen wir die Mannschaften durch alle Jugenden hinweg durch – ich gehe auch ins Wasser“, sagt Bispinghoff voller Vorfreude. Danach geht für die Wasserballer das Training ohne Unterbrechung weiter. Pausiert werde laut Bispinghoff im Lippebad nur im Sommer.

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