Teams des Lüner SV stehen vor schweren Aufgaben

Volleyball

Die Verbandsliga-Damen des Lüner SV müssen gegen Tabellenführer TV Werne antreten. Auch die Landesliga-Herren bekommen es mit dem Ligaprimus zu tun. Eine bessere Ausgangslage haben die Landesliga-Damen des SuS Oberaden. Bei Aufsteiger Herten soll ein Sieg her.

LÜNEN

21.11.2014, 16:16 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Verbandsliga-Damen des Lüner SV sind im Heimspiel gegen den Tabellenführer am Samstag der klare Außenseiter.

Die Verbandsliga-Damen des Lüner SV sind im Heimspiel gegen den Tabellenführer am Samstag der klare Außenseiter.

Nach dem verlorenen Heimspiel gegen Langenbochum steht nun das zweite Kellerduell nacheinander auf dem Programm. Die Reserve des TuS Hattingen ist bislang noch ohne jeden Punktgewinn und hat wie der LSV erst zwei Sätze holen können. Die Kühlmann-Sechs wird sich erheblich steigern müssen, will sie nach dem Spiel in Blankenstein nicht mit blankem Punktekonto dastehen.

Mit sieben Punkten aus drei Spielen und hervorragender Moral hat sich der SuS aus dem Keller ins Mittelfeld vorgekämpft. Damit das so bleibt, ist ein Sieg gegen Langenbochum Pflicht – auch wenn die Aufsteigerinnen aus Herten zuletzt gegen Lünen ihren ersten Saisonsieg gefeiert haben, ist die Enkelmann-Sechs klarer Favorit.

Im Auswärtsspiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer, der zuletzt beim Verfolger Oberaden klar gewann, kann die Keenan-Crew eigentlich nur positiv überraschen, zumal das Team durch den Sieg über Halden/Herbeck zuletzt kräftigen Aufwind erhalten haben dürfte.

In Schwerte hoffen zwei Teams auf Wiedergutmachung. Die Hagener versäumten durch die Niederlage gegen Lünen den Sprung in die Spitzengruppe, die Enkelmann-Sechs trauert der verpassten Gelegenheit zum Gipfelsturm nach: „Gegen Königsborn haben wir es selbst vermasselt“, so SuS-Routinier Thorsten Enkelmann. Gegen Halden/Herbeck soll das anders werden.

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