TuS Niederaden will im Nachholspiel gegen Kamen besser treffen

Kreisliga A

LÜNEN Mit dem Spiel beim Kamener SC beendet der TuS Niederaden am Mittwoch (2. Dezember) als letzter heimischer A-Ligist die Hinrunde im Fußball. Der Aufsteiger um seinen ehrgeizigen Trainer Heinrich Wolff schlägt sich eigentlich prächtig. Wenn da nicht die mit 24:20 magere Torausbeute wäre. Zum Nachholspiel in Kamen kommen aber auch noch personelle Probleme dazu.

von Von Bernd Janning

, 01.12.2009, 17:33 Uhr / Lesedauer: 1 min
Auch am Mittwoch Abend muss der TuS Niederaden - hier im Pokal beim SuS Oberaden - wieder unter Flutlicht spielen.

Auch am Mittwoch Abend muss der TuS Niederaden - hier im Pokal beim SuS Oberaden - wieder unter Flutlicht spielen.

Kreisliga A UN Kamener SC (9., 20 P.) - TuS Niederaden (8., 21 P.) Mi 19.00 - Torwart Marcel Möller ist angeschlagen. Es müsste Thorsten Wiemers aus den Altherren nachrücken. Mittelfeldmann Patrick Neumann ist beim Bund. Stürmer Heiko Janson brachte aus dem Spiel gegen Massen eine Entzündung im Knie mit. Sein Kollege Rene Eichler spielt mit einer Rückkehr nach Horstmar. Ob er in Niederaden der einzige Abgang in der Winterpause ist, ist offen. "Wir wollen aus den letzten zwei Spielen des Jahres in Kamener SC und Hohenheide sechs Punkte holen!" hofft Wolf auf ordentlich Winterspeck und die Treffer zum Sieg am Mittwoch Abend. Damit käme der TuS als Aufsteiger dem Ziel, bis zum Ende der Saison auf Rang drei vorrücken zu können, natürlich näher. Das Spiel in Hohenheide wurde auf Wunsch des Gastgebers auf Samstag (5. Dezember) vorgezogen. SuS Oberaden auf gutem dritten Platz

Bescheidener fiel beim

das Saisonziel aus. Trainer Frank Lewandowski: "Wir waren Neunter, wollen jetzt Rang fünf!" Die Hinrunde schloss der SuS mit Platz drei ab. Hut ab! In der Lüdinghauser A-Liga wollte

wieder um den Aufstieg um die Bezirksliga mitspielen. Mit Platz drei sind die Mannen um Coach Andreas Bolst noch im Soll. In der gleichen Klasse ist

für seine Überraschungen bekannt. Bestätigen wollte das Team um Coach Andreas Schneider Platz sechs. Mit zur Halbzeit Platz sieben sind die Grün-Weißen nah dran.

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