VfK bereit für den Aufstieg

Ringen

LÜNEN-SÜD Die Ringer des VfK Lünen-Süd schicken nach einer einjährigen Pause wieder zwei Mannschaften an den Start. Die erste Mannschaft startet in der Landesliga und unternimmt erneut den Versuch den Aufstieg in die Verbandsliga zu schaffen.

von Von Marco Winkler

, 22.07.2009, 13:13 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die erste Mannschaft des VfK Lünen-Süd hat die Verbandsliga als Ziel.

Die erste Mannschaft des VfK Lünen-Süd hat die Verbandsliga als Ziel.

Dies scheint dieses Jahr besser möglich, als in den vergangenen Jahren. "In der Aufstiegsrunde fängt man wieder bei null an", freut sich VfK-Geschäftsführer Horst Gehse über die Regel-Reform. Mehr spannende Wettkämpfe erwartet Dafür nehmen nur noch die ersten beiden Teams der Landesliga Ost an dem Wettbewerb teil. "Es ist einfach sauberer. Als die Zähler mitgenommen wurden, stand der Aufsteiger vorher immer schon fast fest", erwartet Gehse mehr spannende Wettkämpfe.

Im Kampf um den Aufstieg sieht der Funktionär vor allem einem Kampf mit Hohenlimburg II, Absteiger Annen und dem PSV Detmold entgegen: "Hohenlimburg hat seine Erste gut verstärkt. Das wird sich auf die Reserve auswirken. Einen Absteiger kann man nie einschätzen und Detmold hat mit seinen vielen russischen Ringern eine sehr starke Mannschaft."

Ali Aydogan wieder dabei

Trotzdem räumt er seiner Truppe gute Chancen ein, einen der ersten beiden Plätze zu belegen. "Wir sind in allen Gewichtsklassen sehr gut besetzt." Der einzige externe Neuzugang ist Rückkehrer Faruk Uzun. Nach einer Aussprache ist auch Ali Aydogan wieder dabei. Der Schwergewichtler war nach einigen Niederlagen im vergangenen Jahr nicht mehr zum Training gekommen. Zudem reaktivierte der VfK mit Dennis Kriewald einen sehr vielseitigen Ringer. "Er kann beide Stilarten", weiß Gehse. Starke Hörder Natürlich kann sich der VfK wieder auf seine eigenen Nachwuchs-Kräfte verlassen. Die zweite Mannschaft startet in der Bezirksliga und soll sich dort erst einmal finden. Großer Favorit ist dort der AC Hörde 04.

Nach der Trennung aus der Kampfgemeinschaft mit dem ASV Heros starten die Dortmunder mit sämtlichen Kämpfern, die schon in der Oberliga am Start waren, in der untersten Klasse. "Da wird keine Mannschaft eine Chance haben", meint Gehse. Trotzdem ist er sich sicher, dass die Zweite eine gute Saison zeigen wird.

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