Wasserball: Trotz Niederlage gut - SV ärgert Favoriten

LÜNEN Verloren, aber gut behauptet. Diese Bilanz zogen die Wasserballer des Verbandsliga-Aufsteigers SV Lünen 08.

19.01.2009, 18:51 Uhr / Lesedauer: 1 min
Jens Blomenkemper, Trainer des SV Lünen.

Jens Blomenkemper, Trainer des SV Lünen.

Verbandsliga

SV Lünen - Gladbeck 5:9 (1:3, 2:2, 1:2, 1:2 ) "Ich bin sehr zufrieden und stolz auf die Leistung der Mannschaft. Wir haben genau das gespielt, was wir uns vorgenommen haben. Wenn man bedenkt, dass Gladbeck im letzten Jahr noch zwei Ligen höher gespielt hat, sind wir auf einem gutem Weg", bilanzierte Trainer Jens Blomenkemper.

Vor allem die Zonenverteidigung funktionierte sehr gut. Spitzenreiter Gladbeck zu ärgern, ist den Lünern gelungen. Dafür dankte der Coach seinem Team, während der Gladbecker Trainer seine Spieler für die Leistung tadelte.

Guter Sebastian Bell

Vor allem glückte es Sebastian Bell, den besten Spieler der Gladbecker, den Center (nur ein Tor), auszuschalten. Blomenkemper: "Arbeiten müssen wir aber am individuellen Spielverhalten in der 1:1-Situation und nach wie vor an unserem Überzahlspiel." Das habe nicht gut funktioniert. Alles in allem zeigte Lünen ein recht gutes Spiel, in dem die bessere Mannschaft gewonnen hat. Am Freitag spielen die Lüner beim Fünften in Coesfeld. Die Marschroute dort lautet: Sieg.

Noch einmal der Coach: "Leider kennen wir die Mannschaft nicht, aber wissen, was wir können. Aus diesem Grund fahren wir selbstbewusst nach Coesfeld, um die Punkte mitzunehmen. Wenn wir es schaffen, an die Leistung aus dem Pokalspiel gegen Bielefeld und dem Ligaspiel gegen Gladbeck anzuknüpfen, bin ich guter Dinge."

TEAM UND TORE SVL: Martin Slamena - Kai Mowinkel, Julian Störmer, Alexander Kampmann 1, Felix Stog, Roland Grochla 1, Tobias Stähler 1, Sebastian Bell 1, Harald Woyte, Kevin Götze, Tobias Grochla, Jens Borgschulze, Matthias Sehrbrock 1.

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