Aus der modernen Platzanlage entsteht eine neue Verantwortung für den SV Südkirchen

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Der Kunstrasenplatz ist da. Mit ihm wird eine neue Ära beginnen, meint unser Autor. Aber nur, wenn sich die Südkirchener nicht auf dem neuen Schmuckstück ausruhen.

Südkirchen

, 16.06.2019, 21:01 Uhr / Lesedauer: 1 min

Am Sonntag haben die ersten Spiele auf dem neuen Kunstrasenplatz des SV Südkirchen stattgefunden. Nachdem die Anlage in der Vorwoche abgenommen und freigegeben worden ist, dürfen der SV Südkirchen und die Jugendteams der JSG den neuen Platz für Training und Spiele nutzen.

Mit der modernen Kunststoffanlage beginnt am Kohuesholz eine neue Ära. Der Verein hat jetzt die Infrastruktur für eine rosige Zukunft. Ein Kunstrasenplatz ist zu einem zentralen Bleib-ich-oder-geh‘-ich-Argument für Fußballer geworden.

Für den Rest ist jetzt der SV Südkirchen verantwortlich. Denn ein Top-Sportplatz allein macht einen erfolgreichen Verein nicht aus. Das Drumherum, das berühmte Vereinsleben, muss ebenso stimmen. Hier sind Präsidium, die Abteilungen und jeder einzelne Sportler des Dorfs gefragt. Sie sind jetzt in der Verantwortung, die gute Grundlage auch zu nutzen. Eine Erzader im Berg ist noch kein scharfes Schwert. Es braucht viel Arbeit, kostet Energie und Schweiß. Dass die Südkirchener das alles bereit sind, zu investieren, daran besteht kein Zweifel. In den bisher 93 Jahren seit der Gründung ist das Jahr 2019 vielleicht mal das, über das die Südkirchener sagen: Hier hat alles neu begonnen.

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