Diese fünf Neuzugänge verstärken den SV Südkirchen II

rnFußball-Kreisliga C

Der SV Südkirchen ist vor allem im direkten Umfeld fündig geworden. Ein Spieler war zuletzt sogar in Stuttgart aktiv. Der Verein verspricht sich mehr Konkurrenzkampf im Kader.

Südkirchen

, 17.07.2019 / Lesedauer: 2 min

Fünf externe Neuzugänge hat der SV Südkirchen am Dienstagabend vorgestellt. Der Fußball-B-Ligist verstärkt sich in seiner zweiten Mannschaft vor allem mit Rückkehrern und Spielern aus der näheren Umgebung. So verspricht sich der SVS einen größeren Konkurrenzkampf. „Das sind alles gute Kicker, die den Jungs Druck machen können“, sagt Franz-Josef Dornhege, Vorsitzender der Südkirchener.

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So schließt sich Jan Timmer dem Kreisligisten an. Dornhege trainierte Timmer einst selbst in der B- und A-Jugend. Mehrere Verletzungen warfen Timmer so weit zurück, dass er seine Laufbahn beendete. Auf Initiative des SVS fängt er nun wieder an und soll die Südkirchener auf der rechten Offensivseite verstärken. Auch Daniel Spiegelhauer schließt sich den Südkirchenern an. „Das ist eine ähnliche Geschichte wie Jan Timmer“, sagt Dornhege über den zuletzt vereinslosen Spiegelhauer.

David Hügemann soll den SV Südkirchen auf der Sechs verstärken

Mehr Infos konnte Dornhege zu David Hügemann geben. Der kommt von GS Cappenberg, spielt im zentralen Mittelfeld auf der Sechs und war bereits früher für Südkirchen aktiv.

Diese fünf Neuzugänge verstärken den SV Südkirchen II

Trainer Sven Kroner empfing Daniel Spiegelhauer (v.l.), Jan Timmer, David Hügemann, Robin Berkelmeier, Felix Wüllhorst und Yannick Schmaloer. © SV Südkirchen

Für die zweite und dritte Mannschaft des SV Herbern spielte Robin Berkelmeier zuletzt. „Der war unzufrieden“, sagt Dornhege. Berkelmeier ist ein Bekannter von Südkirchens Trainer Stephan Kriesinger, über den der Kontakt zustande kam.

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Zudem trägt Innenverteidiger Felix Wüllhorst künftig das blau-weiße Trikot Südkirchens. Wüllhorst spielte einst mit Dornheges Söhnen zusammen, war später beim PSV Bork aktiv. Anschließend ging es für ihn nach Stuttgart, wo er ebenfalls die Fußballschuhe schnürte. „Aber nicht beim VfB“, so Dornhege.

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