FC Nordkirchen: Geht´s auf Rasen oder auf Kunstrasen?

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Der FC Nordkirchen trifft auf DJK/VfL Billerbeck. Doch die Spielstätte in Nordkirchen ist noch nicht ganz klar, wobei sich Trainer Issam Jaber schon festgelegt hat.

Nordkirchen

, 05.10.2019, 06:44 Uhr / Lesedauer: 1 min

Nach den Regenfällen der vergangenen Tage war am Freitag noch nicht ganz klar, ob der FC Nordkirchen die Fußball-Bezirksliga-Partie gegen Billerbeck auf dem Rasen oder dem Kunstrasen austrägt. Angesetzt ist das Spiel zwar auf dem Nordkirchener Naturrasenplatz. Dass es dort auch stattfindet, darf aber bezweifelt jeden.

„Ich gehe ganz stark davon aus, dass wir auf Kunstrasen gehen“, sagte Nordkirchens Trainer Issam Jaber am Freitagnachmittag. Da dürfte der Ball wesentlich besser rollen als auf dem nassen Rasen, auf dem zusätzlich die Gefahr besteht, dass er nach 90 Minuten ordentlich ramponiert zurückbleibt.

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Jaber bezeichnete den Gegner als „Wundertüte“. Zuletzt verlor Billerbeck gegen Stadtlohn und in Lüdinghausen, punktete aber bei der TSG Dülmen und gewann in Wüllen. Aus den letzten vier Spielen gab es vier Punkte, während bei Nordkirchen die Maximalausbeute von zwölf Punkten aufs Konto floss. „Wir sollten das Spiel für uns entscheiden können“, sagte Jaber.

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Ihm stehen in Daniel Berger auf der Sechs und Allrounder Marian Tüns wieder zwei Spieler mehr zur Verfügung. Nils Venneker trainierte am Dienstag auch. Beim 2:1-Sieg in Reken, wo Nordkirchen einen 0:1-Rückstand in der Schlussphase drehte, bekam der Innenverteidiger 15 Minuten Spielzeit. Gegen Billerbeck dürften es mehr Minuten werden. Jaber warnte aber: „Wir müssen ihn behutsam aufbauen, wenn wir langfristig was von ihm haben wollen.“ Thomas Eroglu hat sich unter der Woche in den Urlaub verabschiedet.

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