Julian Rohlmann und Simon Lütke Börding kommen beide nach Kreuzbandrissen zurück

rnFußball-Kreisliga B

Julian Rohlmann und Simon Lütke Bördeling hatten beide mit schweren Verletzungen zu kämpfen und sind nun nach ihren Kreuzbandrissen wieder ins Team des SV Südkirchen zurückgekehrt.

von Hendrik Skirde, Timo Janisch

Nordkirchen

, 16.07.2019 / Lesedauer: 3 min

Die Vorbereitung des Fußball-B-Ligisten SV Südkirchen ist im vollen Gange. Auch für die beiden Langzeitverletzten Julian Rohlmann und Simon Lütke Börding heißt es nun wieder fit zu werden, um in der kommenden Saison ihr Team auch wieder auf dem Feld unterstützen zu können.

Die beiden Angreifer zogen sich schnell hintereinander Kreuzbandrisse zu. Dies war ein Grund, weshalb der Angriff des SV Südkirchen in der abgelaufenen Saison zu selten präsent war.

Stephan Kriesinger: „Sollen viele Tore für uns schießen“

Umso wichtiger ist es für SVS-Trainer Stephan Kriesinger nun, dass das Sturmduo wieder zu 100 Prozent fit wird. Die Südkirchener erhoffen sich, in der kommenden Saison wieder eine gute Offensive aufs Feld schicken zu können, wenn das Duo wieder komplett fit ist. „Erstmal sollen die beiden wieder gesund werden. Wenn sie dann erstmal wieder fit sind, sollen sie natürlich viele Tore für uns schießen“, sagt Trainer Kriesinger.

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Julian Rohlmann verzeichnete im Testspiel gegen den PSV Bork am vergangenen Sonntag direkt einen Startelfeinsatz und spielte über 75 Minuten. „Man sieht, dass er schon wieder auf dem aufsteigenden Ast ist. Julian zeigte schon eine gute Leistung“, sagte Kriesinger über die Leistung seines Schützlings.

Julian Rohlmann: „Ich bin 75 Minuten durchgerannt“

Rohlmann selbst fühlte sich beim Test gegen Bork schon wieder relativ gut, hatte bis auf ein „paar Wehwehchen abends im Bett“, wie er selbst sagt, keinerlei Schmerzen mehr. „Es war nicht schleppend. Ich bin 75 Minuten durchgerannt“, sagt Rohlmann.

Dennoch brauche er wohl noch ein bisschen, bis er wieder vollständig fit ist. „Es ist noch Kopfsache. Man hat es im Hinterkopf“, sagt Rohlmann. Das sei vor allem bei Luftduellen der Fall, schließlich zog er sich die Verletzung einst beim Kopfball zu. „Da muss noch ein bisschen Muskulatur rein, damit das Knie stabiler wird“, sagt er. Sein Ziel für die kommende Saison? „Das alles wieder so läuft, wie es vorher war.“

Für Simon Lütke Börding war es nach der Verletzung bereits möglich, die zweiten 45 Minuten des Spiels zu absolvieren. „Bei Simon sieht man, dass er noch ein wenig Zeit braucht, um wieder auf seinem gewohnten Level zu sein“, so der Trainer. Dennoch sei er optimistisch, dass beide bis zum Saisonauftakt wieder topfit seien und dann auch ohne Einschränkung die Spiele bestreiten können.

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