Nordkirchener Damen erwarten Lokalderby gegen die LippeBaskets aus Werne

Landesliga-Basketball

Die Basketballdamen des FC Nordkirchen müssen am vorletzten Spieltag gegen die starken LippeBaskets aus Werne ran. Im Derby will der FCN noch einmal „110 Prozent“ geben.

von Hendrik Skirde

Nordkirchen

, 04.04.2019, 11:23 Uhr / Lesedauer: 1 min
Nordkirchener Damen erwarten Lokalderby gegen die LippeBaskets aus Werne

Trainer Frank Benting wird am Sonntag krankheitsbedingt fehlen. © Reith

Nachdem sich die Basketballerinnen des FC Nordkirchen im letzten Spiel gegen den Tabellenführer BC Soest, trotz einer recht deutlichen Niederlage, gut geschlagen hatten, freut sich die Mannschaft nun auf das kommende Derby gegen die Damen der LippeBaskets.

Nordkirchen wisse, dass Werne aktuell eine sehr starke Phase hat, erzählt Trainer Frank Benting. Werne war das bisher einzige Team, das Soest geschlagen hat. Auch das zeigt, in was für einer guten Verfassung der Tabellenzweite aktuell ist. „Werne ist eine Mannschaft, mit der wir uns nicht messen können, aber auch gar nicht messen wollen“, erklärte der Coach des FCN.

„Brillante Offensive stoppen“

Wichtig sei nur, dass sein Team eine gute Leistung aufs Parkett bringe. „Werne hat schon viele Punkte in dieser Saison kassiert, aber auch viele Punkte gemacht“, sagte Benting. Deshalb sei es auch extrem wichtig, die brillante Offensive der LBW zu stoppen oder zumindest teilweise zu unterbinden.

Vor allem die starken Dreier-Schützen der LBW bereiten dem Trainer Sorgen. „Es wird schwierig, alle Werferinnen immer zu verteidigen, aber wir wollen das Spiel so lange wie möglich offen gestalten“, sagte der Trainer. Zuversichtlich für das kommende Spiel ist Benting aber trotzdem, vor allem aufgrund eines vollen Kaders. Benting kann voraussichtlich auf alle Spielerinnen zählen.

Frank Benting selbst kann krankheitsbedingt seine Mannschaft am kommenden Samstag, 6. April, (15 Uhr, Ballspielhalle Werne, Bahnhofstraße ) nicht coachen. Vertreten wird ihn voraussichtlich seine Schwester Stefanie Benting. Diese Umstände sollen aber kein Grund für Ausreden sein.

Der Trainer will, dass seine Mannschaft eine solide Leistung abliefert, um am übernächsten Wochenende hochmotiviert das letzte Spiel der Saison zu bestreiten.

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