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SV Südkirchen geht unverändert in die Saison

rnTeam-Check

Beim Fußball-B-Ligisten gibt es keine Zu- und Abgänge. Trainer Stephan Kriesinger setzt auf alle Spieler. Der Rückrunden-Start wird bei der SG Selm schwierig.

Südkirchen

, 11.02.2019 / Lesedauer: 2 min

Für Fußball-B-Ligist SV Südkirchen ist die Hinrunde noch nicht beendet. Das letzte Spiel der Hinserie gegen den SV Herbern III musste bekanntlich abgesetzt werden. Auch wenn Südkirchen die Hinrunde noch nicht beendet hat, hat er in der Winterpause den Fokus bereits auf den Rest der Saison gelegt.

Vorbereitung: Die Winter-Vorbereitung war auch für den SV Südkirchen eine Geduldsprobe. Wegen der Witterung konnte die Mannschaft um Trainer Stephan Kriesinger nicht immer regelmäßig trainieren. „Da sind wir mit unserem Ascheplatz nicht gerade gut ausgestattet. Aber wir haben trotzdem gearbeitet, haben versucht, das Beste aus der Situation zu machen“, sagt Kriesinger. Der SV Südkirchen wich oft in die Soccer Hall aus, um dort das Training hin zu verlagern. „Das hat dann ganz gut geklappt“, sagt Kriesinger. Der Coach ist mit dem Einsatz seiner Mannschaft zufrieden.

Zu- und Abgänge: Der SV Südkirchen setzt auf sein Team. Es gibt keine Zu- und Abgänge. „Wir bleiben genau so zusammen wie auch in der Hinrunde“, sagt Kriesinger. Erfreulich ist, dass auch Yannick Schlering bleibt. Er wollte ursprünglich zur SG Selm wechseln, hat sich dann aber entschieden, zu bleiben (wir berichteten).

Fazit vom Trainer: Die Wintervorbereitung lief sicher nicht ganz nach Plan. Dennoch hat der SV Südkirchen das Beste aus seiner Situation gemacht. „Es gibt aber immer etwas zu verbessern“, sagt Kriesinger. Sein Team arbeitet nach wie vor an der Offensive, um effizienter zu werden. Defensiv arbeitet der SV Südkirchen gut. Kriesinger hofft, dass es so bleibt.

Das erste Spiel: Das erste Rückrundenspiel bestreitet der SV Südkirchen am Sonntag, 24. Februar, bei der SG Selm. Dann wartet direkt ein Kracher auf Südkirchen. Denn die SG Selm ist Zweiter, wird dem SV einiges abverlangen. „Wir freuen uns aber darauf, auch wenn wir wissen, dass es schwierig wird. Für uns ist es ja ein kleines Derby“, sagt Kriesinger.

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